Tiefer Einblick in die heranreifende Generation "Blockwart"
Eine Schülerin aus der 9. Klasse eines Gymnasiums hat ein Handwerksunternehmen zerstört, welches 1832 gegründet wurde. Die Mitarbeiter stehen jetzt auf der Straße.
Grund: Der Chef des Unternehmens hat sich "rassistisch" bei Facebook Luft gemacht.
Hadmut Danisch hat sich die Sache angeschaut und eine aus meiner Sicht hervorragende Analyse der Situation und der dahinter stehenden Mentalität der Akteure abgeliefert:
http://www.danisch.de/blog/2016/03/25/tod-eines-backers/
Ein Zitat daraus:
Heute gilt man schon für das Äußern einer Meinung, einer von der Politik abweichenden Sichtweise als Nazi, als „rechtsextremâ€.
Macht Euch mal klar, was da abläuft: Ausgerechnet die, die sich Antirassismus und Antifaschismus auf die Fahnen schreiben, gar das Monopol darauf beanspruchen, die gegen „Rechts†kämpfen wollen, halten oft schon das bloße Haben und vielleicht Äußern einer Meinung für „rechtsextremâ€. Leute, die reden von „extremâ€, also als wäre das das Äußerste, nicht mehr zu steigern. (Und kommt mir jetzt bloß keiner mit „Extremsteâ€. Extrem ist schon inhaltlich der Superlativ, das kann man nicht mehr steigern. „rechtsextrem†heißt, rechter geht’s nicht. Und das Prädikat „rechtsextrem†bekommt man heute schon für das Haben und Äußern einer Meinung.)
Die sind so ungebildet, so dämlich, so demagogisiert, so ideologisiert, dass die das bloße Haben einer Meinung schon als schlimmer ansehen als den bestialischen Massenmord an Millionen von Menschen und den Europa-weiten Krieg.
Macht Euch das klar: Wir überlassen die politische Meinungsführerschaft Leuten, die so dumm und so gefährlich sind, dass sie das Haben einer Meinung für das Gefährlichste halten, was es gibt: Das Extreme.
Mir gibt das extrem zu Denken.
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.zip