Vielen Dank @Ashitaka. Eine solche Analyse erwarte ich im Wirtschaftsteil unserer Zeitungen und Magazine.
Das Problem ist nämlich nicht die
Muckipower der importierten Helfer, sondern die fehlende Kommunikation mit
Bauleitern, Ingenieuren, Architekten und den zu beratenden Kunden.
Technische und planerische Herausforderungen, die nach dem Abgang der bald
in Ruhestand gehenden Generation nicht mehr gemeistert werden können. Das
ist Tatsache.
Das ist der Kern der Misere in vielen Handwerksbetrieben. Warum wird das nicht wirksam in die Öffentlichkeit seitens der Handwerkskammern und Medien transportiert? Hier bahnt sich wahrlich eine Katastrophe an und das im Rückgrat unserer Wirtschaft.
Ähnliches gibt es aber auch im SAP-Geschäft zu beobachten. Seit dem Outsourcing von SAP Dienstleistungen in fremdsprachige Billiglohnländer gab es einen massiven Qualitätsabfall in der Betreuung der SAP Software beim Kunden. Die Reste der deutschen IT-Abteilungen können nur noch mit Mühe unter Aufbietung aller Kräfte das operative Geschäft aufrechterhalten. Eine Zunahme der Burnout-Erkrankungen ist die notwendige Folge dieser Entwicklung.
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Der Königsweg zu neuen Erkenntnissen ist nach wie vor der gesunde Menschenverstand.