Mittelstand: Kaum für den Arbeitsmarkt geeignet - Helfer: Kennen kaum geregelten Tagesablauf - Kaum Schäden durch Grenzkontro

azur, Sonntag, 28.02.2016, 14:12 (vor 3635 Tagen) @ Plancius5088 Views
bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 28.02.2016, 14:21

Hallo Plancius,

es steht doch im dem eingangs verlinkten Artikel, warum die Hergekommenen kaum für den Arbeitsmarkt geeignet sind. Sie haben, wie es dort zu lesen ist, keine Einsicht, dass man für Jobs, Ausbildungen und Studium Voraussetzungen braucht. Das sei in ihren Heimatländern nicht üblich.

Zudem sind sie nicht über Sanktionen zu erreichen, wie HVI-Empfänger, die als vermittelbar gelten.

Dazu noch 2 Quellen:

„Viele kennen von zu Hause gar keine geregelten Aktivitäten. Dann vergessen sie den Termin komplett oder kommen zu spät. Und wer zu lang hier ist, verfällt schnell in Lethargie“, berichtet ein Ehrenamtlicher."

http://www.tagesspiegel.de/berlin/fluechtlinge-in-berlin-korruptionsverdacht-am-lageso-...

Und von heute - ein Mittelstandsvertreter:

"Dabei ist Ohoven auch skeptisch, was den Beitrag von Flüchtlingen zum deutschen Arbeitsmarkt angeht. „Die meisten Flüchtlinge sind aber nicht genügend qualifiziert, dazu kommen die fehlenden Sprachkenntnisse“, sagte der Mittelstandspräsident. Es sei zwar beeindruckend, wie geräuschlos Mittelständler zum Beispiel in Baden-Württemberg Flüchtlinge aufnähmen und integrierten. Aber: „Sie können nicht direkt in Ausbildung oder Arbeit vermittelt werden.“

Der war zu den angeblich gigantischen Schäden durch Grenzkontrollen befragt worden, und sieht ebenfalls, wie das Bundeswirtschaftsministerium, unter dem Vizekanzler (der seine Haut zu retten versucht) kaum Schäden. Verglichen mit den Kosten der Alimentierung von den Staatsgästen der Noch-Bundekanzlerin.

Verkehrsbehinderungen durch Grenzkontrollen

"Auch mittelständische Wirtschaft für Grenzkontrollen

Trotz möglicher Wachstumseinbußen hat sich nun aber auch die mittelständische Wirtschaft für Grenzkontrollen im Schengen-Raum ausgesprochen. „Wir sind unter allen Umständen dafür, dass Deutschland Kriegsflüchtlinge aufnimmt, nicht aber Wirtschaftsflüchtlinge“, sagte Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft, der Nachrichtenagentur dpa. „Wir brauchen Grenzkontrollen.“

Man rechne „mit fünf bis zehn Milliarden Euro, die das die Wirtschaft kosten könnte“, räumte Ohoven ein. Zugleich betonte er: „Das ist ein relativ geringer Betrag verglichen mit den bis zu 700 Milliarden Euro, die uns die Flüchtlinge langfristig kosten können.“

Aus: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/wirtschaftsministerium-grenzko...

Der Mittelstand sieht das also ganz anders als Bundesbehörde, die neulich der Noch-Kanzlerin gefällige, gleichwohl aber völlig unrealistische Thesen über die angeblich zu erwartenden Jobwunder der Zuwanderer, aufgestellt hatten: http://www.welt.de/wirtschaft/article151951041/Arbeitsmarkt-verkraftet-350-000-Fluechtl...

Aber das steht ja auch in dem Artikel, den LLF brachte.

Nichts, aber auch gar nichts stimmt an den angeblichen Vorteilen, die die Grenzöffnung mit sich bringen sollte. Wenn die Merkel und ihre dummen Helfer wirklich Kriegsflüchtlingen hätten helfen wollen, hätten sie eineseits dafür sorgen müssen, dass nur solche kommen und anderseits, nicht so eine Lügen-Propaganda von Wegen: Rentenzahler, Fachkräfte, würden allesamt dringend benötigt und müssten uns vor dem Aussterben rettten... von sich gegeben. Nun wird deutlich, dass fast nichts von dem stimmt, was die Willkommensextremisten von sich gaben.

Sie den eingangs verlinkten Artikel:

"Die Jugendlichen sollen in den Praktika zwei Tage à acht Stunden die Woche arbeiten. Aber viele schaffen das nicht. „Die wissen gar nicht, wie Arbeit läuft“,...

Die Jugendlichen müssten in Arbeit gebracht werden, „bevor sie Hartz IV entdecken“, sagt Mitterer...

Viel Unmut hat sich hier über die Politik aufgestaut. Die nehme weiterhin an, dass die Flüchtlinge deutlich besser ausgebildet seien, als es der Realität entspreche. Der deutsche Arbeitsmarkt sei stark genug, um eine große Anzahl Flüchtlinge aufzunehmen – 350.000 Flüchtlinge jährlich seien „rein quantitativ“ kein Problem, sagte unlängst der Vorstand der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele. Seinen Angaben zufolge geht die BA davon aus, dass zehn Prozent der Flüchtlinge nach einem Jahr Arbeit finden, 50 Prozent nach fünf Jahren und 75 Prozent erst nach zwölf bis 13 Jahren. Der Rosenheimer Kreisjugendamtsleiter nennt den ersten Teil dieser Aussage „höchst optimistisch“. Der zweite Teil sei „ausgeschlossen“. Von 100 bis 150 unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen macht nach seinen Angaben nur einer eine Ausbildung.

Für die meisten seien die Ausbildungsstandards deutlich zu hoch..."

Darin ging es ja auch mal wieder vor allem um unbegleitete "Kinder", welche sich derzeitigen Agenturmeldungen die Masse im aktuellen Flüchtlingstreck ausmachen sollen (80 % wären aktuell Kinder und Frauen - ob es stimmt oder nur eine weitere mitleidserheischende Lügenmeldung ist, weiß man nicht), die eine riesen Menge Betreuung brauchen, ohne große Aussicht, dass sie einmal ausgebildet in Arbeit kommen würden. Die sind übrigens auch mit 17 und Bart (und gern länger - so lange, bis sie zugeben, älter zu sein): "Kinder", während die 15jährige in Kiel, die von 30 Afghanen bedrängt wurde, als "junge Frau" herhalten muss.

Diese Lügerei und die Doppelstandards: Das wird nicht mehr allzulange gut gehen.

Viele freundliche Grüße

azur

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