Zustimmung
Hallo Hinterbänkler,
danke für Deine überaus positive Einschätzung des Kalibers und der
Schützen...
das bin ich meinem Nick schuldig.
Was die Präzision und Durchschlagskraft des Kalibers angeht wird es
stimmen.
- deutlich geringeren Knall (kann man evtl. im Ernstfall auch ohne
Gehörschutz noch ertragen / oder will man vor dem Schießen immer noch in
der Jackentasche nach Ohrstöpseln suchen und diese sich in die Ohren
reinpfriemeln? <- daran denkt niemand in den
Ernstfall-Schießausbildungen)
Überschallmunition ohne Gehörschutz geht gar nicht. Die Druckwelle beeinflusst das Gleichgewichtsorgan im Ohr, vom Ohrensausen ganz zu schweigen.
Aber als Gehörschutz geht so einiges. Von Kaugummi über gekautes Papier über 9mm Hülsen bis zu einem Stoffetzen vom Tshirt ist alles besser, als nichts.
- zumindest meine halbautom. Pistole klemmt laufend (ich suche eine
bessere)
So ziemlich jede Halbautomatik nervt regelmäßig. Ich bin absoluter Revolver-Fan.
Die Schlagkraft der Schützen aus den Vereinen sehe ich komplett anders:
- In einer 'Auseinandersetzung' bewegt sich das Ziel
Das ist korrekt. Ohne taktisches Training (z.B. in der Tschechei oder Slovakei) oder mindestens Tontaubenerfahrung sieht man da erstmal alt aus.
Man sollte seine Hoffnung nicht auf irgendwelche
Unterstützungen seitens der Schützenvereine setzen. Ich denke, dass nicht
mal deren Pistolen für ernste Auseinandersetzungen taugen.
Im Ernstfall würden einzelne Häuser von Mitgliedern verteidigt und höchstwahrscheinlich auch gehalten werden. Zum flächendeckenden "Aufräumen" reicht es sicher nicht.
Und ganz ehrlich: Wer hätte schon Lust auf längerfristigen Häuserkampf? Niemand. Da in den Vereinen i.d.R. nicht gänzlich Unvermögende anzutreffen sind, würde sich die Mehrheit wohl für Plan B entscheiden. Traurig, aber Fakt.
Beste Grüße,
Positiv.