Handhabungssicher durch Liebe & Dominanz

Mephistopheles, Datschiburg, Samstag, 13.02.2016, 09:36 (vor 3653 Tagen) @ Hasso6670 Views
bearbeitet von unbekannt, Samstag, 13.02.2016, 09:57

Hallo Meph,
den lieben Kerl musst Du täglich überall kraulen und ihm ständig Futter
geben, damit er auf Bla geprägt wird.

Ne, kraulen isses nicht und Futter geben auch nicht, der Hund kann sehr wohl unterscheiden, ob die-/derjenige, die ihn krault und ihm Futter gibt, das Alphatier ist oder nicht.
Aber eine Prägung ist ganz einfach: Du gehst mit dem Hund spazieren und - lässt ihn los von der Leine.
Was will er dann machen? Ihm bleibt nichts anderes übrig, als sich an dir zu orientieren. Und das ist dann sein Rudelführer.

Aber das Thema hatten wir schon, und du magst Hunde nicht. Also wird das nie etwas, ein Hund merkt das, und das verunsichert ihn.
Und das Letzte, was du in einer Angriffssituation gebrauchen kannst, ist ein verunsicherter Hund, der sich seiner Stellung im Rudel nicht sicher ist.
Der Hund ist dann durch unberechenbares Verhalten mehr eine Gefahr für dich als für Angreifer.

Ob einer Hunde mag und mit ihnen umgehen kann, das hängt sehr davn ab, ob er selber als Kind Umgang mit Hunden hatte. Kind und Hund, das regelt sich von alleine.

Bernadette hat ja hier zu verstehen gegeben, dass sie bei aller Sprachgewandtheit auch ein Bauerntrampel (Waldbesitz gab es nämlich nur bei Bauern) ist, und die hatten früher meist Hunde.
Also nehme ich an, dass sie mit Hunden umgehen kann.

Das kenne ich mit drei Katzen (alle "zugelaufen", nicht gekauft).
Ständig musst Du Dich um sie kümmern, damit sie keine schlechte Laune
kriegen und dir nur noch den Hintern zeigen.
Und trotzdem... eine heult immer[[sauer]]

Eine heulende Katze? Echt? Ich kenne zwar heulende Hunde, aber eine heulende Katze wäre echt eine Sensation. [[lach]]

Dazu musst Du beim Hund 2-3mal am Tag die großen Würste
einpacken[[sauer]]

Nö, das ist das Allereinfachste, dass du einem Hund beibringst, wo er sein Geschäft zu erledigen hat und wo nicht. Es empfiehlt sich ein Wald abseits der Gehwege, weil manche Bauern mögen es neuerdings nicht, wenn ein Hund seine Geschäfte auf ihrem Acker erledigt. Das dürfen nur die Schweine.

Ich denke, das ist keine Lösung für Blas Pfeffer-Fragen.

Komischerweise sehe ich in letzter Zeit hier außerhalb des Dorfes Frauen nur noch in Begleitung von freilaufenden Hunden oder Männern herumlaufen, aber keine Wadenbeiser, sondern richtige Trümmer. Niemals mehr alleine auf dem Waldspaziergang.

Trotzdem liebe Grüße
Hasso

Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc


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