Deutsche Bank: Deep Value oder Deep Troubles?

Fabio ⌂, München, Montag, 08.02.2016, 12:12 (vor 3652 Tagen)4868 Views

Hi,

gerade erreichte mich dieser Kommentar mit zwei interessanten Aussagen:

"In den vergangenen Tagen geisterte ein wenig schmeichelhafter Vergleich durch die Medien: An der Börse, so hieß es, sei die Deutsche Bank inzwischen weniger wert als die Danske Bank, ein über die Grenzen Dänemark hinaus kaum bekanntes Kreditinstitut. Anfang Februar notierte die Aktie auf dem niedrigsten Stand seit mehr als einem Vierteljahrhundert."

Ferner:

"Die Marktkapitalisierung des Instituts lag Anfang Februar bei rund 21 Milliarden Euro. Setzt man diese Zahl ins Verhältnis zu den 777 Milliarden Euro, die die Deutsche Asset Management zum Jahreswechsel verwaltete, kommt man zu dem Ergebnis, dass der gesamten Bank nur noch ein Börsenwert zugestanden wird, der 2,7 Prozent der Assets ihrer Fondssparte entspricht.

Reine Asset Manager sind an der Börse derzeit meist mit einem bis zwei Prozent ihres verwalteten Vermögens bewertet. Das trifft auf amerikanische Häuser wie Blackrock, Invesco oder Janus genauso zu wie auf die großen britischen Anbieter Aberdeen oder Schroders.
"

http://www.fondsprofessionell.de/news/news-products/nid/die-deutsche-bank-ist-nur-noch-...

LG

Fabio

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