Aber nicht doch. Bundeswehrkasernen einfach nicht nach außen, sondern nach innen bewachen

Wayne Schlegel, Donnerstag, 28.01.2016, 20:02 (vor 3664 Tagen) @ CrisisMaven2777 Views
bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 28.01.2016, 20:07

Servus,


Aber dann gibt es ein anderes Problem: die Gefaengnisse sind bereits jetzt
ueberbelegt.


Das glaube ich nicht. Solange man notorische GEZ-Nichtzahler in Beugehaft nehmen kann, sowie "rechte" Verhetzungsschreiberlinge einlochen kann, ist noch genug Platz. Außerdem: Wenn man Sporthallen und Bundeswehreinrichtungen in Flüchtlingsheime verwandeln kann, kann man die auch in Gefängnisse umwidmen. Bei den BW-Anlagen ist sogar Zaun und Stacheldraht vorhanden.

Zudem kostet Gefaengnis richtig Geld - daher will der klamme Staat viel
lieber Geldstrafen kassieren.

Kosten nicht mehr als sowieso die Kost und Logis in umgewandelten Bundeswehrunterkünften; selbige müssen jetzt nur noch statt nach außen dann nach innen bewacht werden. Das ist alles. Wer türmt, ist eine Ausbrecher und darf dann in einen richtigen Strafvollzug zu den schweren Jungs.
Kost und Logis bleibt für die Schutzsuchenden so und so anfallend - sowohl im offenen als auch im geschlossenen "Vollzug".

Generierbare Einsparung jedoch: kostenfreie Bahnfahrten und Hallenbadfäkalreinigungen fallen weg.


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