Köln muss mit weniger Touristen rechnen: Touristen meiden Köln wegen der Sex-Mobs
Privattouristen und Geschäftsreisende hinterfragen nach der Silvesternacht die Sicherheitslage in Köln. Dies bekommt der Tourismus zu spüren.
Nach den massiven Übergriffen am Silvesterabend in Köln haben erste Touristen ihre Reisen in die Stadt abgesagt. «Das Image Kölns hat einen Knacks erlitten», sagte der Geschäftsführer von Köln-Tourismus, Josef Sommer, dem «Kölner Stadt-Anzeiger». So habe eine Gruppe aus dem Erzgebirge erklärt, ihre geplante Sommerreise nach Köln abzusagen: «Sie werden verstehen, dass wir Leib und Leben nicht unter diesen Umständen aufs Spiel setzen», hiess es laut Sommer zur Begründung.
«Natürlich haben die Geschehnisse dem guten Ruf Kölns als Messe- und Kongress-Standort weltweit weiteren Schaden zugefügt», sagte seinerseits Messechef Gerald Böse. «Wir erhalten viele Anfragen besorgter Aussteller und Besucher aus dem In- und Ausland.»
Die teilweise in grossen Gruppen auftretenden Täter waren laut Augenzeugenberichten nordafrikanischer oder arabischer Herkunft.
Vor allem zu Karneval werden weniger Touristen in Köln erwartet.
Diese Asylanten werden Deutschland noch ruinieren! Ich persönlich hatte auch mal vor, nach Köln zu reisen. Aber wenn ich sehe, was da los ist - nein danke!
Gruss
Prosciutto