O-Ton aus einem deutschen Dorf: Polizist hat keine Zeit mehr fuer Hund und muss ihn beim Vater parken ...
Caveat:
Das Dorf ... sind mehrere. Woher ich halt auch immer Information her bekomme, denen ich vertrauen kann.
Heute wieder eine (verbuergte) Anekdote:
Ein junger Polizist hat sich einen Hund einer Rasse angeschafft, der viel Auslauf und Ansprache durch seinen Halter braucht.
Kurz danach vermehrten sich die ueberstundenzehrenden Einsaetze wegen, nach Aussage des Sohnes, des Polizisten, des Fluechtlingszustromes (das kann alles moegliche sein - direkter Einsatz in Zuwanderer-Heimen oder gegen Demonstranten oder eben Mehreinsatz, um fuer Kollegen einzuspringen, die ihrerseits verstaerkt zu den vorgenannten Aktivitaeten herangezogen werden).
Ende vom Lied: der Hund wird beim Vater "geparkt" - der aber mit einem solch grossen Hund ueberfordert ist (dadurch kam es zu dem Gespraech mit dem mir berichtenden Hundehalter, der den aelteren Herrn fragte, warum er sich denn einen solch aufwendigen Hund angeschafft habe, der ihn doch erkennbar ueberfordere). So "ueberarbeitet" sei der Sohn jedenfalls noch nie seit seinem Eintritt in die Polizei gewesen.
Anecdotal evidence, wie immer, denn flaechendeckende vertrauenswuerdige Berichte erhaelt man ja kaum.
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Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
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