O-Ton aus einem Dorf IV ... Beim Einkauf hoeherpreisiger Gueter ...

CrisisMaven ⌂, Freitag, 13.11.2015, 09:28 (vor 3735 Tagen) @ Durran7830 Views

Ich mag Deine Verharmlosung nicht ganz teilen. Es geht eindeutig die Angst um.

Das Problem, wie im folgenden geschildert, will mir scheinen, dass es sich um eine ganz spezielle Art der Verdraengung handelt.

So, wie man schon frueher, z.B. als Schueler und Student, sein Fahrrad, und spaeter sein Auto, einfach nicht mehr an bestimmten Stellen abgestellt hat, an denen es besonders oft geklaut oder beschaedigt wurde (statt radikal durchzugreifen gegen die Banden -auch hier meist organisierte Auslaender, es muss halt schon dazu gesagt werden, es sind auch meine Erfahrungen-), so arrangieren sich die "Buerger" halt. Solange jedenfalls, bis der Rueckzug dort endet, wo der eigene Ar... eine Wand beruehrt. Dann, erst dann aber, gehen solche Menschen wieder nach vorn.

Nicht überall, aber schon häufig im Umfeld spezieller Hotspots. Insbesondere bei Frauen.

Und, s.o., da man Hotspots meiden kann, bleibt eine truegerische Sicherheit, die keine ist. Man vermeidet das duenne Eis unsd sagt, der See sei zum Eislaufen sicher. Und wenn einer einbricht und ersaeuft ... war er/sie ja selbst schuld ...

O-Ton aus einem deutschen Dorf, die Vierte (oder Fuenfte?):

In einem Geschaeft fuer Unterhaltungselektronik und "dies und das" - wie das auf einem Dorf halt so ist. Das Dorf, der Ortsteil, hat unter 200 Einwohner, in der Naehe sind aber ca. 500 Zuwanderer untergebracht. Das gesamte Dutzend Ortsteile haben unter 10.000 Einwohner und sind verstreut. Dort sind auch noch weitere Zuwanderer untergebracht, die Gesamtzahl entzieht sich meiner Kenntnis, die 500 sind aber in der Presse dokumentiert, ebenso wie die zugehoerige Sammeleinrichtung.

Der Besitzer des Geschaefts berichtet ueber erstaunliche Mengen an Fernsehern und sonstiger Ausruestung, die von den Zuwanderern, ausschliesslich maennlich, gekauft werden (es gibt auch verschleierte Frauen, die kaufen aber nicht selbst ein und gehen auch nur auf die Strasse in maennlicher Begleitung, wie in Saudi-Arabien).

Wenn Einheimische einkaufen, hat sich eingebuergert, dass diese nicht mehr im Verkaufsraum, wo meist zu jeder Tageszeit ein Zuwanderer steht und sich Sachen aussucht, bestellen oder abholen, sondern im Raum dahinter.

Der Besitzer empfiehlt, das Geld auch erst dort aus der Tasche zu holen.

In diesem Hinterzimmer waltet seine Frau. Frueher stand sie vorne im Laden, das empfehle sich aber derzeit nicht mehr, erklaert der Besitzer. Er steht auch nicht mehr allein im Geschaeft vorne, er hat einen maennlichen Verwandten, der nun zusaetzlich "aushilft"; durch den Mehrumsatz scheint sich das gerade so zu rechnen. Alternative waere aber nur: Geschaeft schliessen ...

Die Gruende deutet er nur an. Man braucht auch nicht alles fragen. Man kann es aber auch nicht sehen wollen.

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Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
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