Daten haben - wer steckt hinter Gatestone, geleitet vom ehemaligen Us-Botschafter beid er UNO

azur, Donnerstag, 12.11.2015, 22:03 (vor 3733 Tagen) @ Chekov8138 Views
bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 12.11.2015, 22:15

Hallo Chekov,

natürlich ist es nicht einfach an Verlässliches zu kommen, und vor allem aufbereitete Daten.

Heute ja gemeldet:

"08:02 Uhr: Regierung hat keinen genauen Überblick über Flüchtlingszahlen

Die Bundesregierung weiß nicht genau, wie viele Flüchtlinge in den deutschen Erstaufnahmeeinrichtungen untergebracht sind. Dies geht aus einem Schreiben hervor, aus dem die «Süddeutsche Zeitung» zitiert. Innenstaatssekretär Ole Schröder (CDU) teilt darin mit, der Regierung liege «keine Gesamtübersicht über die Zahl der in Erstaufnahmeeinrichtungen untergebrachten Asylbewerber vor». Der Regierung sei auch «nicht bekannt, wie viele Personen von den Erstaufnahmeeinrichtungen auf die Kommunen verteilt wurden».

Die Grünen-Abgeordnete Renate Künast hatte in einer schriftlichen Anfrage an die Regierung um Auskunft über die Zahlen gebeten. Künast sagte der Zeitung, jeder habe Verständnis dafür, dass es schwierig sei, die Zahl der Flüchtlinge in Deutschland zu kennen. Dass die Bundesregierung «aber schlicht gar nicht weiß, wie viele Menschen sich zur Zeit in den Erstaufnahmeeinrichtungen aufhalten, ist peinlich». Wie könne eine vernünftige Flüchtlingspolitik gelingen, wenn schon die statistische Erfassung nicht einmal im Ansatz funktioniere."
aus dem Ticker: http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/7230446/deutschland-soll-tuerkei-halbe-mill...

Und dann war ja da auch noch das: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/menschen-wirtschaft/fluechtlinge-ueberfordern-die...

Die Darlegungen von Polizeibeamten schwanken zwischen kein Problem und viele Probleme. Die Ermittlungs-Einrichtung in Brauschweig ist einmalig (ehemals "Asyl" genannt, nach Protesten umbenannt. Siehe auch hier:

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/fluechtlinge-und-kriminalitaet-syrische-familien-...
Sein Fazit: Nur ein Bruchteil der Zuwanderer ist bislang straffällig geworden, dieser dann aber häufig vielfach.

SPIEGEL ONLINE: Sie befürchteten eine Radikalisierung der Anwohner?
Küch: Wir befürchteten gesellschaftlichen Unfrieden.

Weil eben mit zig Tausenden Kriminellen mehr zu rechnen sei, wie der Fachmann dort sagt.

Du verlangst Hieb- und Stichfestes, weil Du es offenbar nicht glauben willst. Oder ist es ergebnisoffen? So klingt es nicht.

Sei es wie es sei: Mehr Informationen über das Institut, unlängst hier genau erklärt: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=380057 (Man müsste mal ein gelbes Wiki führen, damit man zu Stichpunkten usw. immer erst mal nachschauen kann)

Unseriös sind die gewiss nicht.

Wie es um die Daten bestellt ist, sieht man auch hier: http://www.tagesschau.de/inland/brandbrief-bamf-101.html

"Der Gesamtpersonalrat des Flüchtlingsbundesamts (BAMF) kritisiert die derzeitige Praxis der Bearbeitung von Asylanträgen bei Syrern. Das momentan praktizierte verkürzte schriftliche Verfahren, ohne eingehende Prüfung der Bewerber, sei anfällig für Betrug und "mit dem Rechtsstaatsgebot nicht vereinbar", schreibt der Personalrat in einem Brief an Behördenchef Frank-Jürgen Weise.

Nach der Erfahrung der Bearbeiter sei davon auszugehen, dass es einen "hohen Anteil von Asylsuchenden gibt, die eine falsche Identität angeben, um eine Bleibeperspektive mit der Möglichkeit des Familiennachzugs etc. zu erhalten", heißt es in dem Brandbrief.

Bundesamt verzichtet auf Identitätsprüfung

Die Personalvertreter widersprachen auch der offiziellen Darstellung der Behörde, wonach die Mitarbeiter die Angaben zur Identität akribisch prüften: "Tatsächlich verzichtet das Bundesamt auf eine Identitätsüberprüfung." Als Syrer anerkannt werde derzeit, wer sich "schriftlich im Rahmen einer Selbstauskunft als Syrer bezeichnet (im Fragebogen an der richtigen Stelle ein Kästchen ankreuzt) und der Dolmetscher (in der Regel weder vereidigt noch aus Syrien kommend) dies bestätigt."

Weder vereidigt, noch sonst etwie gesichert. Kann man erfahren, wer es ist und den unter Druck setzen oder bestechen? Kann man denen vertrauen? Werden die nüchtern entscheiden, oder mit viel Herz für andere Ausländer? Kann man die Entscheidung überprüfen?

Alternative wäre möglicherweise eine unabhängige Doppelprüfung. Schon wenn der Entscheider über den Dialekt weiß, dass das noch ein anderer prüft...

"Bundesinnenminister Thomas de Maizière hatte in diesem Zusammenhang von einer Schätzzahl von rund 30 Prozent(*) der Asylsuchenden gesprochen, die sich als Syrer ausgäben, in Wahrheit aber keine seien.

...solche "massenhaft praktizierte Entscheidungspraxis" stehe nach Ansicht der Personalvertreter "mit einem rechtsstaatlichen Verfahren nicht im Einklang". Ähnliches wie für die Syrer gelte auch für Flüchtlinge aus Eritrea."

Siehe auch den Brief selbst: http://www.tagesschau.de/inland/brandbrief-bamf-105~_origin-f6ce9f91-72e7-44f4-8685-ac9...

Gestern drohen Grüne und eine ehemalige Ausländerin, was passiert, wenn man nicht ihren Vorstellungen folge: Die frustrierten Männer würden zum Problem: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=381979

Vielleicht habe ich Dir etwas weiter helfen können.

Achja, da war ja noch was, passend aus dem Flüchtlingsticker:

"09:23 Uhr: Schwedens Ministerpräsident verteidigt Grenzkontrollen

Schwedens Ministerpräsident Stefan Löfven hat die Einführung von Grenzkontrollen verteidigt."Das ist kein Zaun. Aber wir müssen wissen, wer zu uns kommt", sagte der schwedische Sozialdemokrat am Donnerstag in der maltesischen Hauptstadt Valletta am Rande des EU-Afrika-Migrationsgipfels. "Wir müssen auch sichergehen, dass sich die Leute auf den Fähren ausweisen können", sagte er zu der Anweisung von Passkontrollen auch auf Fähren nach Schweden. Die EU-Partner hätten dafür Verständnis, zumal sich alle Maßnahmen in Rahmen der EU-Regeln bewegten. Es sei legitim, dass sich die Partner fragten, was dies für sie bedeute. "Wir sind alle in einer schwierigen Situation", sagte er mit Blick auf den weiter sehr hohen Flüchtlingszustrom in die EU.

"10:41 Uhr: EU besiegelt milliardenschweren Hilfsfonds

Spitzenpolitiker der EU haben beim Sondergipfel in Malta einen milliardenschweren Hilfsfonds für Afrika besiegelt. Die Vertreter von 28 EU-Ländern - darunter Bundeskanzlerin Angela Merkel - unterzeichneten am Donnerstag in Valletta in einer feierlichen Zeremonie das Dokument. Der Topf von 1,8 Milliarden Euro soll Fluchtursachen bekämpfen, um die armutsbedingte Migration von Afrika nach Europa zu verringern. Das Geld soll auch in den Kampf gegen kriminelle Schleuserbanden fließen. Schwerpunkt sind die Sahelzone, die Tschadsee-Region, das Horn von Afrika und Nordafrika. Von dort oder über diese Staaten machen sich zahlreiche Migranten auf den Weg in Richtung Europa.

Vielfach wird argumentiert, dass die Probleme doch noch gar keine wären. Also wie zu erwarten: Bedauerliche Einzelfälle.

Aber die Prognosen wurden bisher immer unangenehm übertroffen und jeder bedauerliche Einzelfall ist definitiv einer zu viel. Stell Dir nur hilfsweise vor, es würde eine Frau aus Deiner nächsten Umgebung betreffen.

Und für Dir vor Augen, wer da so kommt und wie es im Spannungsfall wäre, was dann auch keiner gebrauchen kann:

https://de.wikipedia.org/wiki/Vergewaltigung#Vergewaltigungen_im_Krieg

"Während des Bürgerkriegs in Sierra Leone 1991 bis 2002 wurden bei Überfällen auf Dörfer durch die Revolutionary United Front (RUF) regelmäßig Mädchen und junge Frauen oft öffentlich vergewaltigt und anschließend zwangsrekrutiert. „Weibliche Familienangehörige angeblicher Feinde wurden bevorzugt malträtiert. Durch die öffentlichen (Massen-)Vergewaltigungen griffen die Täter das maskuline Selbstbild der jeweiligen männlichen Familienangehörigen an, die in ihrer Wehrlosigkeit als Versager verhöhnt wurden. RUF-Kämpfer vergewaltigten auch Männer, um sie zu entmännlichen. Ebenso wurden sie gelegentlich von RUF-Kombattantinnen sexuell misshandelt. So war sexualisierte Gewalt eine verbreitete Kriegstaktik, um den familiären und sozialen Zusammenhalt der jeweiligen Feinde langfristig zu brechen.

Über die Hälfte der in Konfliktzonen Vergewaltigten sind Kinder; teils liegt ihr Anteil auch erheblich höher. Dies geht aus einem Bericht von Save the Children hervor.[65]"

Beliebte Taktik sei es auch gewesen, Inzest zu erzwingen, damit die Familien getrennt werden. In den traditionell geprägten Gebieten erreicht man so, dass fast durchweg verstoßen wird. So gewinnt man u. a. Kindersoldaten (und das sind immer auch Mädchen, die für etliche Dienste gebraucht werden.

Du kannst sagen, alles Panikmache, aber so unwahrscheinlich ist es nach all dem nicht, dass es zu reichlich widerlichen und verbotenen Handlungen kommen muss.

Auch über Vergewaltigungen in Schweden, war hier schon reichlich verlinkt. Wie der Fall, wo ein ganze Horde von über 30 Afghanen (die vielfach selbst als Kinder missbraucht werden) über eine Schwedin herfiel.

Wünschen wir das Beste!

Aber seien wir auch auf der Hut!

Viele freundliche Grüße

azur


*) Lt. ARD-FlüchtlingsFacktencheck sind flasche Syrer Einzelfälle. Genau wie es zu keinen Ausfällen kommt, wegen Turnhallenbelegungen (die vermutlich über Jahre reichen müssen - wie das die Menschen darin aushalten, ist eine Frage, wie die, wie das ihre Betreuungen und Wachleute aushalten).

Es haben leider noch wenige begriffen, was für eine fatalen Lage entstanden ist. Angefeuert von Mom Mörkel, wie man sie in Afrika nennt.

--
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(Groß-Leucht-Reklame am Gebäude Lehmann-Brothers/NY)

Meide das Destruktive - suche das Konstruktive.


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