Nachtrag
Wie allgemein bekannt sein dürfte, besteht ein Byte aus 8 Bits (was übrigens eine Vielfalt von 256 verschiedenen Bytes ermöglicht, also eine 256-fache Vielfalt innerhalb eines 8-Bit-Universums).
Wenn wir nur 4 von diesen 8 Bits erkennen, können wir nicht die gesamte Vielfalt des Universums erkennen. Die restlichen 4 Bits sind "Zufall", entziehen sich unserer Erkenntnis oder sind ganz einfach "zukünftig".
Wenn wir 7 von 8 Bits erkennen, ist die Gefahr einer Illusion noch größer, denn wir sind dann um so eher geneigt, das restliche Bit als "Zufall" zu rationalisieren, als "pythagoreisches Komma" "zurechtzuhören".
Die (rationale) Alternative kann also nur in der Erkenntnis bestehen, dass die uns zur Verfügung stehenden Bits beschränkt sind. Ist diese Unbestimmtheit also das eigentliche Axiom, das allen Naturgesetzen zugrunde liegt?
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Wenn man beim Programmieren Fehler macht, dann meckert der Compiler.