Alternativen wurden von City und Wall Street jedesmal kaputt gemacht
Hallo Falkenauge,
ja, kommunistischer Sozialismus und Kapitalismus führen beide in Elend
und Katastrophen. Es muss also die richtige Alternative geben, die goldene
Mitte sozusagen.
Die gab es tatsächlich mal. Jede wurde von City of London, Wall Street und deren Bluthunden zu Tode gebissen:
Das Kaiserreich (1871-1914), das Dritte Reich und Charles de Gaulles trentes glorieuses.
Weil de Gaulle, so Prof. Henri Guillemin, den Banken (= Rothshild) im Wege war, wurde er durch die Studentenrevolte gestürzt.
Alain Soral meint, de Gaulle habe sich in Sachen Wirtschafts- und Finanzpolitik von den Nazis anregen lassen, deren enorme Erfolge, vor allem, was das Soziale betrifft, vom Linken und Gewerkschafter Francis Delaisi 1942 in den höchsten Tönen gelobt wurden, (Die europäische Revolution).
Wir können den regierenden Ausbeutern und Mördern keinen größeren Gefallen tun, als das, was sie uns in ihrer genozidgeilen Perfidie antun, für alternativlos zu halten.
Davon würde die Mafia nicht einmal zu träumen wagen, daß man ihr Treiben als irgendwie unvermeidlich und letztlich denn doch akzeptabel betrachtet.
Wenn es im Moment so aussieht, als gäbe es keine Alternativen, liegt das nicht an der Sache selbst, sondern daran, daß diejenigen, die jeden anderen und humaneren Weg notfalls mit Weltkriegen und Völkermorddiktaten (Versailles) zusammenschlagen, derzeit noch am längeren Hebel sitzen.
Das muß ja nicht ewig so bleiben.
*Ich bete jeden Tag zum Hanf und zu den Laternen*, (Georg Büchner, 1813-1837)
Monterone