Vergleich DDR - jetzige gerufene Masseneinwanderung wenig tauglich
Zur DDR hab ich mich seinerzeit gefragt, wie lange der Staat Mexiko eigentlich existieren würde, würden die USA beschließen, den Mexikanern ihre mexikanische Staatsbürgerschaft abzuerkennen, dafür nicht nur die US-Staatsbürgerschaft zu gewähren, sondern auch noch jeden Mexikaner mit einem Willkommensgeld in Höhe eines mexikanischen Monatslohns zu begrüßen und Arbeitslosengeld und -hilfe in Höhe des mehrfachen Satzes eines Gehalts zu gewähren.
Bei einem Schwarzmarktkurs von 10 DDR-Mark zu 1 BRD-Mark kommt die Rechnung hin, ist aber selbst bei einer 1:1 Rechnung für jeden DDR-Bürger oder Mexikaner höchst attraktiv.
Die seinerzeitige Auslöschung des Staatskonstrukts DDR sollte man vielleicht im Zusammenhang des Abbruchs des bolschewistischen Experiments sehen und in der Schaffung von Millionen von frischen Nachschuldnern, um den Zeitpunkt des Geldsystem-Crashes zeitlich nach vorne zu schieben.
Die jetzige Massenansiedlung von Fremden in unabsehbarer Millionenhöhe scheint aber eher rassistisch begründet zu sein. Aus Gründen, über die ich nur spekulieren kann, wird wohl jetzt der seinerzeitige Hooton-Plan unserer anglo-amerikanischen Befreier rasant und radikal umgesetzt.
http://de.metapedia.org/wiki/Hooton-Plan
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Deutschland das neue Troja?
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