Er benutzt wohl erstmals die "neue" Sprachregelung!
John. J. Mearsheimer gehört zu den renommiertesten diskursbestimmenden
Politologen in den USA. Er schreibt für "Forreign Affairs", dem Hausblatt
des CFR (Council on Foreign Relations), der die US-Außenpolitik
mitbestimmt und lehrt an der University of Chicago.
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Die da lautet:
Die Amis führten die Kriege aus humanitären Gründen und wegen den Terroxisten und haben leider die Situation völlig falsch eingeschätzt.
Die Nato muß in Europa bleiben, weil sie bisher die Deutschen "unten" gehalten hat. Natürlich auch die Japaner, so müssen die Nachbarvölker keinerlei Angst mehr vor diesen beiden Völkern haben.
Vermutlich ist das der Deal, dem alle Seiten zustimmen, auch die Russen. Jetzt geht es darum, das Schiff langsam umzusteuern und es den Amis zu erlauben, zwar Fehler einzugestehen, aber das Gesicht und Europa zu behalten.
Die "Schuld" im Zusammenhang mit dem Vorderen Orient liegt eindeutig auch bei den involvierten Europäern, denn ohne die Europäer hätten die USA ja gar nichts tun können.
))))
Mal schauen, wie sich das "internationale Gemeinschaftsprojekt" Vorderer Orient weiterentwickeln wird. Hoffen wir alle, dass es dem Frieden dient.
Die Zukunftsaussichten für das alte, unfähige, verkommene Europa werden ja nicht allzu rosig dargestellt. Oft leben aber Totgesagte länger!
) Wir wollen doch der Self-Fullfilling-Prophecy der besorgten Partner keinen Vorschub leisten. Schaun wir mal.
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