Das Ziel: kollektives Bewußtsein entwickeln
Es gäbe auch die Möglichkeit grosser spontaner Menschenansammlungen im
Umfeld der Asylwerber, die ihnen auf Spruchbänder, mit Megafonen und mit
Folder in arab. Sprache die Aussichtslosigkeit ihrer Ansprüche in den
Zieländern (AT, DE, SW usw.) klar machen. Und zwar eindringlich und
intensiv, aber sanft. Und die sie ersuchen, tunlichst umzukehren und ihr
Glück in Ländern des Nahen Ostens zu suchen.
Das wird nichts nützen, es wird sie herzlich wenig interessieren. Und außerdem sind sie ja schon DA! Es gibt aber eine erfolgreichere Taktik: nicht mit dem Feind reden (!), sondern gegen ihn wirken, bis er verschwindet. So wie es die Inder und Chinesen still tun.
Gewalt muss unter allen Umständen verhindert werden.
Sie würde automatisch kommen, wenn man sich mit Spruchbändern vor die Asylanten(heime) stellt. Deshalb: schweigen, Aikido-Manier anwenden!
Vor Zäunen, Polizei und Militär haben die Leute keinen Respekt, wohl
aber vor grosser Anzahl autochthoner Zivilbevölkerung.
Aber wenn das versucht werden sollte, dann macht das nur einen Sinn wenn
das in allen Transitländern einvernehmlich pasiert. Sonst werden die
Länder gegenseitig ausgespielt (bzw. spielen sich den Schwarzen Peter zu)
wie das ggw. zwischen AT und DE passiert.
Genau das ist unsere Aufgabe, was wir zu lernen haben: raus aus der Neidgesellschaft, ein kollektives Bewußtsein entwickeln, EIN Volk sein.