Milchmädchenrechnung

Kaladhor, Münsterland, Mittwoch, 21.10.2015, 07:57 (vor 3752 Tagen) @ Revoluzzer4432 Views

Deutscher Staat: Hier nun finde ich folgendes bemerkenswert: Die
aktuelle Einwanderungspolitik ist ökonomisch nichts anderes als staatlich
verordneter Zwangskonsum. Gewaltige Geldbeträge fließen in Nahrung,
Unterbringung, Bildung, Betreuungsstrukturen usw. Bei 1 Mio. Einwanderern
reden wir da grob, Pi mal Daumen, über 1 Mio. mal 25.000 Euro/ Jahr und
Einwanderer, also ein weitgehend konsumtives Konjunkturprogramm von 25 Mrd.
Euro pro Jahr oder 250 Mrd. über 10 Jahre. Der entscheidende Punkt ist
nun: Bei allen diesen Ausgaben kassiert der Staat über Steuern und Abgaben
mit! Von den 25 Mrd. pro Jahr werden am Ende geschätzt 50%, also 12,5 Mrd.
Euro wieder als Einnahmen beim Staat landen. Das heißt: Der deutsche
Molochstaat wird finanziell enorm profitieren
und zwar unabhängig
davon, ob die vielgepriesene "Integration" gelingt oder nicht. Wir reden
hier über Mehreinnahmen von über 100 Mrd. Euro über 10 Jahre!

Wo soll denn eigentlich das Geld herkommen, dass die "Invasoren" hier ausgeben sollen? Es gibt einfach nicht genügend Arbeitsplätze, um dort zig Tausende Einwanderer unterzubringen, es gibt ja nicht mal genügend freie Arbeitsplätze, um unsere eigenen Arbeitslosen alle unterzubringen! Also allein dieser Weg ist doch schon nahezu unmöglich.

Abgesehen von diesem seit Jahren vorherrschenden Mangel, wie sieht es denn mit den Qualifikationen der Einwanderer aus? Ein Großteil kann weder Lesen noch Schreiben. Hier besteht also zuallererst ein sehr großer Handlungsbedarf, der unterm Strich auch erstmal Unmengen an Geld kosten wird...und da ist noch völlig unberücksichtigt, ob die werten Einwanderer da überhaupt mitspielen. Gleichzeitig kann von diesen Menschen kaum einer eine europäische Amtssprache, auch hier müsste erst mal kräftig investiert werden. Auch hier bleibt völlig unberücksichtigt, ob von Seiten der Einwanderer mitgemacht wird.

Das zusammen gefasst, lässt sehr schnell erahnen, dass der überwiegende Teil dieser Zuwanderer auf Dauer den Sozialkassen zur Last fallen wird.

Ach, und vollkommen unberücksichtigt bei der ganzen Sache ist die noch offene Frage, wie sich der "Familiennachzug" gestalten wird. Hier vermute ich, dass das im Endeffekt die Möglichkeiten der europäischen Sozialstaaten sprengen wird.

Ich kann also beim besten Willen nicht erkennen, wo diese ungezügelte Zuwanderei dem deutschen Staat in irgendeiner Form etwas anderes bringen sollte, außer exorbitant steigende Ausgaben.

Gruß,
Kaladhor

--
Ich bin nicht links, ich bin nicht rechts, ich kann noch selber denken!


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