Gesundheitskarte für Flüchtlinge kommt (nach NRW, HB, HH) nun auch in Schläfrig-Hohlstein - mTmL
Hallo,
zu obigen Fragen kann ich nix sagen. Aber der Rest passt irgendwie halbwegs in das Thema.
Wie hier im Fred schon geschrieben...großes Konjunkturprogramm für BIGPharma, KH-Betreiber, Apos, Ärzte, Zahnärzte und nicht zu vergessen die kranken Krankenkassen....
Da es aus den Bezahl-MSM ist, werde ich ja wohl zitieren dürfen...[Fettung von mir]
https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Gesundheitskarte-fuer-Fluechtlinge-ko...
Schleswig-Holstein verbessert die medizinische Versorgung von Flüchtlingen: Gesundheitsministerin Kristin Alheit (SPD) hat am Dienstag eine Rahmenvereinbarung mit neun gesetzlichen Krankenkassen zur Einführung der elektronischen Gesundheitskarte für Flüchtlinge unterzeichnet. Die Einführung der Karte in den Kommunen ist für Januar 2016 geplant. Laut Alheit hilft sie Menschen in Not. Zugleich würde Bürokratie in den Kommunen abgebaut. "Kranke Flüchtlinge sollen mit Einführung der Karte landesweit einen direkten Zugang zu einer Ärztin oder Arzt erhalten. Dadurch kann notwendige medizinische Versorgung schneller erfolgen", so die Ministerin. Außerdem bekommen Ärzte und Krankenhäuser ihre Leistungen unkompliziert und zuverlässig bezahlt....
Aus Steuermitteln finanziert
Das Verfahren ändert sich, doch der Umfang der gesundheitlichen Versorgung bleibt unangetastet. Für Asylbewerber gilt nur ein Teil des entsprechenden Leistungskataloges. Ausgegeben werden die Karten beim Zuzug in die Gemeinde. Vor der Einführung müssen noch technische Details geklärt und die personifizierten Plastikkarten hergestellt werden. Wie viel die Einführung der Gesundheitskarte kosten wird, ist laut Experten erst nach zwei abgerechneten Quartalen zu beziffern.
Schleswig-Holstein führt als viertes Bundesland Karte ein
Schleswig-Holstein ist nach Hamburg, Bremen und Nordrhein-Westfalen damit das vierte Bundesland, das eine elektronische Gesundheitskarte einführt. Die neue Karte berechtigt nicht zur Behandlung in anderen Bundesländern. Den elf Kreisen und vier kreisfreien Städten ist jeweils eine bestimmte Krankenkasse zugeordnet. Flüchtlinge, die in diesen Kommunen leben, müssen die Gesundheitskarte bei den Kommunalbehörden beantragen. Die Kosten trägt der Steuerzahler. Die Krankenkassen erhalten gemäß Vereinbarung eine Verwaltungsgebühr. Sie beträgt acht [sic]
Prozent der Behandlungskosten, mindestens aber zehn Euro im Monat.
Frage an die Exbärden...was nimmt eine private KK so an Verwaltung.?
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Für die Jüngeren im DGF unter uns, die die erst seit dem Fachkräfteansturm dabei sind. Was haben die BL "Schleswig-Holstein ist nach Hamburg, Bremen und Nordrhein-Westfalen" gemeinsam??? Richtig, früher gab es mal einen Länderfinanzausgleich...und alle diese BL (falls HH noch mit 3 Mark fufftzich einzahlt, drücken wir das mal in Skat...^^) sind schon seit langem Bittsteller vor dem Herrn...und das nicht zu kleinlich. Ausserdem sicher rot-grün versifft regiert...können also die Steuerkohle der anderen locker abgreifen...
Wie oben schon geschrieben...wer ein Wehwehchen hat oder meint eins zu haben, sollte sich in besagten BL um baldigen Termin dafür bemühen...die Wartelisten dürften bald an den Ost-Trabbi rann reichen...^^
n8 brddr,
McShorty
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Danke an Elli, Chef, HM und igelei für das wunderbare Forum hier!
Seid wachsam auf diesem Narrenschiff!