Psychologische Analyse von Angela Merkel

Leserzuschrift, Donnerstag, 15.10.2015, 15:00 (vor 3756 Tagen) @ Wolffi4587 Views

Hallo, liebe Leser des Gelben Forums,

im folgenden Link zu einem Leserkommentar wird eine psychologische Analyse zu Angela Merkel gegeben.

Und zwar ist das der Kommentar von "Onkel Otto" vom 14. September 2015 um 17:05, hier der Link:
https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2015/09/14/was-bedeutet-merkels-letztes-geloebni...

ZITAT: Der Dreh- und Angelpunkt ihrer Biographie scheint mir das Verhältnis zu ihrem Vater zu sein. [...] Wie aber, um wieder etwas psychologischer zu werden, muß eine Angela Merkel als Kind ihren Vater als Bindungsperson wahrgenommen haben, da er doch identitätslos war bzw. eine extern generierte Identität (Kommunismus, SED-Ideologie, Mythos der russischen Befreier Deutschlands, entchristlichtes Christentum…) als seine „eigene“ übernahm. Diese Internalisierung kann ihn in der Wahrnehmung Angela Merkels nur zu einem schwachen, von inneren Widersprüchen geplagten Vater gemacht haben. Es kann gar nicht ohne Folgen geblieben sein, daß dieser Mann auf allen Ebenen mit Widersprüchen lebte, die sich natürlich auch in seinem Verhalten, seiner Sprache, seinen körperlichen Äußerungen gezeigt haben mußten. Da dieser Vater keine eigene Identität entwickelt haben kann, übertrug er diese Unfähigkeit transgenerational auf seine Tochter, die in ihrer Wahrnehmung von i!
hm als schwachem Vater gefangen war.

Dies scheint mir ein sehr wichtiger Zug in Angela Merkels Verhalten zu sein. Bindungslos, unfähig, eine eigene Identität zu entwickeln, sondern lediglich extern generierte Über-Ich-Forderungen als Identitätsersatz zu verinnerlichen.
Nur so ist das Schlagwort ihrer gesamten Politik, die „Alternativlosigkeit“, überhaupt zu verstehen. Denn, wenn man nicht in der Lage ist, eine stabile Ich-Perspektive zu entwickeln, eine stabile Ich-Identität, kann man sich nicht zu bestimmten Werten aus innerster Überzeugung bekennen. Angela Merkels Werte aber sind „Werte“ der Austauschbarkeit, der Unzuverlässigkeit, der Bindungslosigkeit, der Nichtfestlegbarkeit, der Unbeständigkeit, der Wechselhaftigkeit, Wankelmütigkeit…
ZITAT ENDE.


Ich bin seit Jahren stille Mitleserin und verfolge die Beiträge dieses Forums stets mit Interesse, auch wenn ich zu Börsenthemen leider nichts beizutragen habe.

Viele liebe Grüße, J.
(eine langjährige stille Mitleserin, die sehr viel Vergnügen am Gelben Forum gefunden hat!)


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