Ja, logisch. Das war schon immer so

Mephistopheles, Datschiburg, Samstag, 10.10.2015, 20:41 (vor 3761 Tagen) @ carov3778 Views
bearbeitet von unbekannt, Samstag, 10.10.2015, 21:20

Was ist aus Ihren großangekündigten "Demos" geworden?

Das waren doch allesamt heiße Blasen...

Gegen was wollen Sie auf die Straße gehen?

Sie haben doch keinerlei Programm.

Es geht nicht über Demos, das ist auch meine Meinung, sondern darüber, die Verbrecher namentlich(!) mit allen verfügbaren Informationen bekannt zu machen, genau so wie bei Steckbriefen. Wozu haben wir das Internet?

Mit den Verbrechern meine ich die, welche die Plünderer unterstützen und ihnen beim Plündern helfen.
Nicht nur die Politiker, sondern auch z.B.
- die ganzen Sozialarbeiter, die sich vom Steuerzahler bezahlen lassen und den Plünderern Unterstützung gewähren
- die Lehrer, welche die Kinder der Plünderer unterrichten
- die ganzen Asylpat(inn)en
- Vermieter
- alle, die ihr Geld damit verdienen, sich an der Allgemeinheit zu bereichern.

Und zwar wirklich mit Name, und, wenn verfügbar, ein möglichst aktuelles Foto. Wozu gibt es Fratzenbuch?

Und das nicht nur im Internet, sondern auch im Wohnumfeld der Verbrecher verteilen. Ein paar 100 Flyer kosten nicht viel, halte ich aber für sehr wirksam. Den meisten Menschen ist wohl nicht bewusst, welche Verbrecher sich in ihrem Wohnumfeld rumtreiben.

Rufen: ich bin dagegen, ist doch ein Witz mit Anlauf.

Ich wüßte Ihnen ein Programm:
Protestieren Sie gegen die menschenunwürdige Unterbringung
der Flüchtlinge.

Jeder Tierschutzclub würde auf die Barrikaden gehen...

Ja, solche Tiere gehören hinter Stacheldraht und Wassergräben.

Auch wenn Sie es (vermutlich) nicht sehen wollen:
Aus diesen Massenlagern heraus wird sich Gewalt entwickeln
und letztendlich gegen Sie umschlagen.

Plünderer werden immer gewalttätig, wenn man nicht ihre Forderungen erfüllt. Wobei den Geplünderten gar keine Wahl bleibt. Die Forderungen nehmen nämlich immer mehr zu, je mehr man auf sie eingeht.
Also ist es von vorneherein kontraproduktiv auf die Forderungen der Plünerer überhaupt einzugehen.
Das ist wahrscheinlich ein Großteil der Problem, dass man ihnen bereits viel zu viel gewährt hat.

Das wäre mein Programm mit dem Zusatz an Merkel:
Stopp, jetzt ist es genug.

Also ist Die Aufgabe, die ansteht, diejenige, uns vor den Plünderern zu schützen und ihnen die Möglichkeit zu nehmen, Gewalt auszuüben.
Welche Konzepte haben sich da in der Vergangenheit eigentlich bewährt?

Schönen Tag noch, Hans


Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc


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