Verstehe ich doch. Deshalb ist eben fast FEIERABEND...
Sie ist sowieso schon verängstigt, soll sie da jetzt die Welle machen und
von
den durch`s Dorf streunenden Jungmännern als Hassobjekt anschließend
identifizierbar sein?
Denk mal nach! Ausserdem, was bringt es? Was, wenn sie ihn nicht
identifizieren
kann? Und wenn doch? Was passiert dann? Gar Nix!
Nee, nee, lass mal stecken...
Lieber Tünnes,
natürlich verstehe ich das. Bin noch nicht dement.
Ich würde evtl. genauso argumentieren.
Gestern hat man mir hier im Forum allerdings den "Vorwurf" gemacht, dass ich keine (Groß)-Demo organisiere, sondern abwarte, dass es "ein anderer tut".
Dafür mache ich aber bei meinen täglichen Besorgungen immerhin nebenbei noch regelmäßige Patrouillengänge durch Parks/Spielplätze/Wäldchen etc.
Das hält gesund und fit und sorgt für "einheimische Präsenz auf der Fläche".
Mehr kann ich aktuell nicht tun... aber es immerhin ein klitzekleiner Beitrag.
Deshalb interessiert mich das Thema.
Was sagen die Männer bei Euch in der 8000er-Kleinstadt dazu?
Finden sich da -unter 8000 Einwohnern- nicht mal stramme 30-40 Männer, die auch gerne ein bisschen "spazieren gehen"?
NIX für Ungut
Hasso