Es könnte auch anderswo einen Markt für VW-Autos geben, aber die Generation 1000Euro kann keine Autos kaufen
Hallo DT,
tja, Autos kaufen bekanntlich keine Autos:
so daß die jahrelang fast keine
Audis in den USA mehr verkauft hatten, dann sieht das schwarz für VW aus.
Es gab ja mal diesseitig des Atlantik einen Markt. Aber schon vor Jahren verkündete ein großer französischer Automobilhersteller, dass man sich auf das Car-Sharing orientieren müsse, weil die Generation 1.000 Euro nicht genug verdiene, um sich einen eigenen Wagen leisten zu können.
Dazu wird natürlich die Story gesponnen, es habe einen Bewusstseinswandel zum Grunde. Dabei sprechen Jugendarbeitslosigkeit in Europa und ganz ähnliches Berichte aus Nordafrika (gemeint sind vor allem die die Berber- oder Barbareskenstaaten) Bände. Immer mehr verdienen zu wenig.
Als ob der US-Markt die einzige Möglichkeiten gäbe?
Wieviel Konsumenten sind wo zu finden?
Viele freundliche Grüße
azur
PS: Interessanterweise ist das Phänomen der gering verdienenden Jungen nicht nur auf das Gebiet des ehemaligen römischen Reiches beschränkt, sondern auch in Asien und anderenortes verstärkt zu finden.
Und nicht nur in der Levante ist Not.
Das Imperium hat längst abgewirtschaftet.
PPS: Und da war ja noch was: http://www.tagesspiegel.de/politik/bnd-nsa-affaere-angela-merkel-am-wendepunkt/11758290...
Angela Merkel am Wendepunkt
11.05.2015
In der Geheimdienst-Affäre steht Angela Merkels politisches Kapital auf dem Spiel. Die Kanzlerin kann nicht länger schweigen."
Wenn man bedenkt, dass dank 9/11 ganz klar der für die Bush-Regierung gefährlichen Enron-Skandal zu verdeckt wurde...
Es ist erst über nichts anderes, als über Zunwanderer zu hören, und nun, wo sich die Probleme zeigen, nur noch über VW! Die bauen gute Fahrzeuge und das ändert sich ja nun nicht.
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ENJOY WEALTH
(Groß-Leucht-Reklame am Gebäude Lehmann-Brothers/NY)
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