Seltsame Analyse, Taurec
Hallo!
Hallo!
Die Demokratie ist das Verfallsstadium im Zyklus der Völker, in welchem
diese sich einerseits aus innerer Formlosigkeit selbst auflösen,
andererseits durch den völkerhassenden Pöbel, der sich auf die verwaisten
Throne gesetzt hat, in Verbindung mit den Geldmächten, die schrankenlos
Geschäfte machen wollen, aufgelöst werden."Feudalismus" ist lediglich der Begriff, mit dem die Zerstörer die
ehemals gesunde, aufbauende, hierarchische Gesellschaftsstruktur, die jedem
gesunden Volke und dem Leben an sich eigen ist, verächtlich machen
wollen.
Was soll an völkischen Völkern gesund sein, wenn sie zyklisch einem Stadium des Verfalls anheim fallen? Den Zyklus der Völker gibt es erst, seit autarke, egalitäre, nichtvölkische Menschen in hierarchischen Völkern kollektivisiert wurden. Dort beginnt doch die Krankheit, und nicht erst bei einem systemimmanenten, regelmässig wiederkehrenden Verfallsstadium.
Der Nachfolger der Demokratie stellt sich von selbst ein. Da gibt es keine
Wahl. Ich sehe hier zwei Möglichkeiten. Wir bekommen entweder einen
Imperator, der sich die Reste der Staatlichkeit aneignet und mit Gewalt
Ordnung schafft über die formlosen Bevölkerungsmassen, oder Europa
zerfällt in eine Vielzahl mehr oder minder ausgedehnter Territorien, in
welchem Kriegsherren unterschiedlicher ethnischer und religiöser
Abstammung das Sagen haben. Es wird auf jeden Fall eine Gewaltherrschaft
sein. Aber auch dies ist nur ein weiterer Schritt in ein "dunkles
Zeitalter", das eigentlich ein Neuanfang ist.In jedem Fall ist die Demokratie die allerschlechteste aller
Staatsformen, weil sie überhaupt keine Form ist, sondern das
Gegenteil, das absolute Signum des Untergangs.
Diese Wertung ergibt ebenfalls keinen Sinn, wenn es sich lediglich um ein zyklisch wiederkehrendes Stadium eines Systems (Völkische Organisation) handelt, das von vornherein dem Untergang geweiht ist.
Grüsse, Zara