Zu viele sind von der Alimentierung durch den Staat abhängig
als dass es in DE zur Revolution käme.
Es sind Rentner, Pensionäre, der öffentlichen Dienst, die sog. Sozialindustrie und, und, und, bis hin zu Arbeitslosen, Hartz4...die vom bestehenden System alimentiert werden und sich darin eingerichtet haben. Warum sollten die gegen das System vorgehen?
In DE werden endlos viele Menschen direkt oder indirekt vom Staat alimentiert. Warum sollten die ein Interesse daran haben, dieses bestehende System zu verändern, gar mittels revolutionärer Methoden?
Mindestens dieser Anteil der Bevölkerung kennt keine, oder kann sich keine Alternative zum bestehenden System vorstellen, oder hat Angst vor etwas ihm Unbekannten.
Selbst die, die wissen oder sich zu denen zählen, die das System finanzieren ohne selber daran/davon zu partizipieren, also die Melkkühe der Nation, werden das System vor lauter Angst vor dem Unbekannten, nicht kampflos aufgeben.
Nein, das System wird so lange aufrecht erhalten und jeder, der daran Kritik übt oder gar zum Kampf dagegen aufruft, wird eliminiert, ausradiert.
Das System ist mitsamt seiner Systemlinge zum Sterben verdammt, ein Stop oder eine Korrektur sind nicht vorgesehen und infolgedessen unrealistisch.
Ich verweise auf die Signatur eines Forenmitgliedes, das da sinngemäß schreibt: Gedanken werden zu Worten zu Taten zur Realität....
Seit WK 2 sind uns Gedanken und Worte abhanden gekommen oder verboten worden...ergo fehlen auch die Taten für eine andere Realität.
Guten Nacht
Balu
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Nie wieder CDU, SPD, Grüne, FDP, Linke.
Die wahren Feinde eines Volkes sind seine Terroristen, die sich als Politiker, Richter, Staatsanwälte, Polizei und Verwaltungsangestellte tarnen. Der Staat als einziger Hort allen Terrors.