Waffenlager in den Hinterhöfen deutscher Moscheen
2. Spielzug: Da jedes Machtvakuum nach kurzer Zeit gefüllt werden muss
(Physik: Thermodynamik), werden an die Stelle der nicht mehr existierenden
staatlichen Macht plötzlich bewaffnete islamische Kampfbrigaden (ISDE) in
den Straßen auftauchen, welche die öffentliche Ordnung wiederherstellen.
Hallo S.-E.,
während ich noch über die drei Schritte zum Erfolg schmunzeln musste, erinnerte ich mich an ein privates Briefing aus dem Jahre 1997 (oder 1999) mit Mitarbeitern des VS, des BND und des MAD. Dort wurde bekannt gemacht (ohne etwas Belastbares, Schriftliches vorzulegen), dass in den Hinterhöfen der Moscheen und auch in Hinterhöfen vieler Import-/Export-Firmen aus dem arabischen Raum/Nah-Ost unzählige Waffenlager aufgebaut wurden bzw. vorhanden sind. Zugleich wurden diese als "No-Go-Area" bezeichnet. Würden Polizei oder Spezialeinheiten diese räumen, käme es zu unkontrollierbaren Exzsessen, vor allem, wenn Moscheen betroffen wären. Wenn diese Information damals stimmen sollten (ich bezweifle sie mit gutem Recht noch heute), dann wäre die Versorgung mit Waffen in der aktuellen Situation ein Kinderspiel. Andererseits: Wieso erzählt man so einen "Blödsinn" in einem privaten Meeting, quasi unter Freunden? Die Beteiligten waren Leute guter Reputation.
Grüße vom
Kontributor