Schocktherapie oder Garkochen des Froschs im offenen Topf; russischer Westfeldzug

Wayne Schlegel, Samstag, 12.09.2015, 08:48 (vor 3788 Tagen) @ Dieter5289 Views
bearbeitet von unbekannt, Samstag, 12.09.2015, 08:58

Servus Dieter,

hierin (selten genug) stimme ich Dir voll und ganz zu.

Allerdings birgt diese Schocktherapie des Inhaltes, dass die Hiesigen - Autochthone sowie bereits etablierte Migranten (etabliert im gesellschaftlichen Erwerbsleben oder in den Sozialsystemen) - unmittelbar und persönlich erhebliche Nachteile erfahren, auch ein enormes Risiko.

Solange die Nachteile bisher nur weit weg geschehen oder anonymisiert werden konnten (MWSt-Erhöhung. Lebensarbeitszeitverlängerung, CO2-Steuer, Medienabgabe, Drittklassiges Schulsystem, marode Infrastruktur) gibt es unterdrückbares Gemaule und sonst nichts. Die Urnen hatten immer noch die richtigen Inhalte.

Schocktherapie bedeutet halt auch Verhaltensumschwung. Der kann in dem Fall nur nach rechts gehen. Gut, es lassen sich in freiheitlichen, rechtstaatlichen Demokratien ohne Probleme alle "Parteien" verbieten, die das entstehende Wählerfeld bedienen könnten. Allerdings wird es ein Sympathisantenumfeld geben wie zu den Höhepunkten der anarchischen Episode in Deutschland, das in die Illegalität gedrückt wird.

Beste Konditionen für einen Polizei- und Terrorstaat 2.0. Aber auch ein gewünschtes Einfallstor für die Siegermächte, um dem deutschen Wesen endgültig den Garaus zu machen. Dagegen spricht allerdings wiederum, dass sich die Sieger dann nicht mehr an den volkswirtschaftlichen Früchten (Exportweltmeister wie Baumwollplantagen im amerikan. Süden auch Exportweltmeister waren) laben können, weil es keine Früchte mehr geben wird. Die werden hier alle innerhalb des Vielvölkerstaates BRD weggefressen bzw. gar nicht mehr produziert.

Da erscheint das vom hochgeschätzten Bernhard Bouvier skizzierte Schauungs-Szenario eines dann von weiten deutschen Kreisen als "befreiend" empfundenen russischen Westfeldzuges in der Ablauflogik des Dramas auf dem Weg zu liegen. Mal sehen, ob sich die Meilensteine für dieses Szenario (Kältesommer etc.) alsbald orten lassen.


Fakt ist, es werden so oder so viele gewaltsam sterben. Sehr viele. Diesmal nicht fernab, sondern hier.


gesamter Thread:

RSS-Feed dieser Diskussion

Werbung

Wandere aus, solange es noch geht.