Die Löhne passen sich den Infrastrukturkosten an.

Olivia, Freitag, 11.09.2015, 08:50 (vor 3788 Tagen) @ modesto2922 Views


Persönlich empfinde ich dies als schwere Diskriminierung und nicht
zeitgemäß.

Gruss modesto

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Die Kosten im "Westen" sind erheblich höher, sodass die Lehrlinge auch hier mit dem Geld nicht viel anfangen können, wenn sie nicht bei den Eltern wohnen oder einen Platz im Lehrlingsheim bekommen haben.

Insofern ist der Vergleich mit Hochlohn-Gebieten des Westens nicht absolut gültig. Wobei die Lebensmittelpreise vermutlich gleich sind, die Energiepreise auch, aber das Wohnen wird erheblich preiswerter sein. Dazu kommt, dass die Kaufkraft dort geringer ist, man also möglicherweise vor der Alternative steht: Niedrigere Preise oder den Betrieb schließen. Da kann man dann nur abwägen, was das kleinere Übel ist. - Der Ausbildungsbetrieb meiner Tochter hat jeden Monat über 600 Bewerbungen bekommen. Die meisten der Bewerber kamen nicht zum Zuge. Insofern denke ich, dass es besser ist, überhaupt eine Ausbildung zu bekommen. - Wie das Ganze weitergehen soll mit dieser masswiven Immigration von (meiner Ansicht nach) sehr vielen "unausgebildeten" und z.T. des Lesens und Schreibens nicht mächtigen, kulturell sehr unterschiedlichen Menschen, kann ich mir überhaupt nicht vorstellen. - Vielleicht gibt es dann für die Köche "Stellen" wo sie für die Migranten kochen können, also ein Jobbooster.......

PS: Paulaner hätte vermutlich das Geld. Die ganzen kleinen Betriebe aber wahrscheinlich nicht.

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