Unterscheidung
Abgesehen davon, daß wieder einmal ein Franzose voll auf meiner Linie
liegt, bringe ich diese Info, damit sich endlich der verkrampfte deutsche
Amerikanismus löst und man beginnt, die USA als das zu erkennen, was sie
seit spätestens 1917, der Balfour-Declaration, gewesen sind: unser
Todfeind, der nichts weniger vorhat, als uns langsam auszurotten, nachdem
er unser Land zerbombt, zerstört, zerteilt und verkrüppelt hat.Wir werden die Besatzer nicht aus Deutschland hinauswerfen können, dazu
sind wir zu schwach, was aber jeder tun kann, sie wo es nur geht, mit Haß
und Verachtung aus seinem Leben zu kicken.Monterone
Hallo Monterone, vielen Dank für den Hinweis.
Aber ich glaube, dass man doch einen Unterschied machen muss zwischen den die USA (bzw. GB) beherrschenden Cliquen und der Bevölkerung, die auch deren Fuß auf ihrem Nacken hat. Ich halte daher einen generellen Anti-Amerikanismus für falsch und ungerecht. Hass erzeugt nur wieder Hass.
Es käme in der Begegnung mit Amerikanern darauf an, sie auf die Dinge aufmerksam zu machen, unter denen sie letztlich selbst zu leiden haben. Wieviel GIs z. B. haben schon für die Ziele dieser Bande ihre Leben geopfert und müssen es noch, weil sie die die Dinge nicht durchschauen.
Manche wachen ja etwas auf.
Siehe z. B.: https://www.youtube.com/watch?t=571&v=cIAtMPt8UE4
Gruß Falkenauge