Und dann fehlen u.U. noch eine drei- bis vierstellige Anzahl Atombomben ...

CrisisMaven ⌂, Freitag, 07.08.2015, 17:49 (vor 3818 Tagen) @ Mephistopheles2404 Views

dass auf einigen westlichen Basen sogar Truppen mobilisiert worden seien. Ohne dass es die Geheimdienste des Westens bemerkt hatten, wurden alle möglichen Abschussrampen für Atomsprengköpfe des Warschauer Pakts positioniert,

Zum Glueck haben sie's damals nicht gemerkt, sonst haetten sie dann ja genau das gemacht, weswegen die sechzig auf sie gerichtet waren.

Weshalb ich an Spieltheorie, die die ganze Zeit durch das Gleichgewicht des Schreckens geholfen habe, Ost und West fein auszutarieren und den Atomkrieg zu verhindern, nicht glauben mag.

Wenn Spieltheoretiker, wie Varoufakis oder bei den UMTS-Lizenzen, mit von der Partie sind, geht ein Projekt meist komplett in die Hose.

Und damit man nicht glaubt, der Zustand sei sicherer geworden: es fehlen Dutzende bis tausende Atombomben ("Broken Arrows"), vgl. Welt.de von heute:

"1958 verloren die US-Streitkräfte eine Atombombe im Meer, die bis heute noch nicht wieder aufgetaucht ist"

"Die Mark-15-Bombe ist eine von vermutlich Hunderten sogenannten Broken Arrows ("abgebrochenen Pfeilen"), also Atombomben, die bei Luft- oder Seeunglücken verloren gingen. ... Gab es wirklich 'nur' 32 Kernwaffen-Unfälle? ... es seien vielmehr über 1.000 gewesen." (Hervorhebung CM)

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Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
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