Lebenslügen der nuklearen Abschreckung - nicht 1 oder 2mal, beinahe 60mal hätte es fast geknallt
Gruß, Bernadette
P.S. Zitiert nach Rainer Rupp in diesem spannenden Interview von vor drei
Tagen. Rupp ist NATO-Insider und verurteilter Doppelspion, der uns damals
bei "Able Archer 83" den Arsch gerettet hat, weil der den Russen steckte,
dass das wirklich nur eine Übung an Russlands Grenzen sei. Damals wurden
bereits die A-Bomben aufgeladen, weil sich die Russen provoziert sahen und
dachten, der Westen macht ernst:
https://www.youtube.com/watch?v=VmiKB2oH6DcRainer Rupp, Deckname "Topas" - den kann man sich ruhig merken. Der hat
selbst hinter den Kulissen gearbeitet.
Am 5.11. erhielten KGB-Agenten von der Kreml-Führung den Auftrag, alles zu melden, was auf einen Angriff schließen lasse. Am 8. oder 9.11. informierte der KGB seine westlichen Residenturen irrtümlich, dass auf einigen westlichen Basen sogar Truppen mobilisiert worden seien. Ohne dass es die Geheimdienste des Westens bemerkt hatten, wurden alle möglichen Abschussrampen für Atomsprengköpfe des Warschauer Pakts positioniert, um sich für den Abschuss bereit zu halten. Der Leiter der Auslandsabteilung und spätere KGB-Chef Wladimir Krjutschkow war überzeugt, dass ein amerikanischer Erstschlag konkret geplant sei - eine Überzeugung, die er bis zu seinem Tod 2007 nie abgelegt hat.
Dass es in dieser heiklen Situation nicht zu einem atomaren Konflikt kam, lag letztlich an den Informationen, die die DDR-Hauptverwaltung Aufklärung über einen bei der NATO platzierten "Kundschafter" beschaffte.[3]
http://www.heise.de/tp/artikel/45/45638/1.html
Gruß Mephistopheles
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Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc