Antwort
Da koennte sich die "profesionelle" Presse mal ein Scheibchen abschneiden. Recherche statt C&P.
"Man wird sehen. Die Asylbewerber selber sind jedenfalls nicht die Monster, als die sie bisweilen im Netz dargestellt werden. Aber auch keine bemitleidenswerten Opfer, als die sie die normale Presse schildert. Es sind einfach ganz normale Menschen mit einem ganz anderem kulturellen Hintergrund."
Es ist eine Mischung aus Fluechtlingen, Kriminellen, Opportunisten und Gluecksrittern.
Selbst die echten Fluechtlinge koennen wir nicht alle aufnehmen. Woher das Geld nehmen? Mit ihrer rueckstaendigen Kultur machen die uns hier alles kaputt. Die Gluecksritter? Wer wuerde es Ihnen veruebeln? Ich wuerde es genau so machen. Allerdings wuerde ich sie auch wieder abschieben, bzw. eine Einreise von vorneherein verhindern. Wir haben in Laendern wie Spanien eine Jungendarbeitslosigkeit von 25 %, wir brauchen keine Einwanderer aus Laendern, deren Kultur darin besteht, Nichtglaeubigen die Koepfe abzuschlagen!
Zitat heute vom Speichel Online: "Der Bund hat erst kürzlich zugesagt, den Kommunen mehr Geld für die Unterbringung von Flüchtlingen zu zahlen, eine Milliarde Euro allein in diesem Jahr."
Eine Milliarde, einfach so locker gemacht. Bei zerfallender Infrastruktur, rueckstaendigen Universitaeten und einem kaputten Jobmarkt.
Ich kenne diverse kleine Technologiestartups, die High Tech Erfindungen gemacht haben. Darunter Technologien mit Milliardenpotential. Geld und Risikokapital bekommt man dafuer keines und die haben zum Teil zumachen muessen. Aber fuer Fluechtlinge ist eine Milliarde gar nix. Die ist einfach da.
Mit selbst geht es gut. Ich habe ein sehr gutes Einkommen, bin gluecklich, nicht mehr in Deutschland und versuche, mich strategisch auf die Dinge einzustellen, die da kommen. Ich selbst war aber auch schon mal da, wo ich mich ueber eine Krankenversicherung und Unterkunft im 4 Bettzimmer und kostenloses Internet gefreut haette und nicht mit Selbstmord gedroht haette, weil mir dies zu wenig ist.
Ich kann nur jedem empfehlen, sich selbst strategisch aufzustellen und nicht gegen Windmuehlen zu kaempfen.
"Fliehe, mein Freund, in deine Einsamkeit! Ich sehe dich betäubt vom Lärme der großen Männer und zerstochen von den Stacheln der kleinen.
Würdig wissen Wald und Fels mit dir zu schweigen. Gleiche wieder dem Baume, den du liebst, dem breitästigen: still und aufhorchend hängt er über dem Meere.
Wo die Einsamkeit aufhört, da beginnt der Markt; und wo der Markt beginnt, da beginnt auch der Lärm der großen Schauspieler und das Geschwirr der giftigen Fliegen.
In der Welt taugen die besten Dinge noch nichts, ohne einen, der sie erst aufführt: große Männer heißt das Volk diese Aufführer.
Wenig begreift das Volk das Große, das ist: das Schaffende. Aber Sinne hat es für alle Aufführer und Schauspieler großer Sachen.
Um die Erfinder von neuen Werten dreht sich die Welt – unsichtbar dreht sie sich. Doch um die Schauspieler dreht sich das Volk und der Ruhm: so ist es der Welt Lauf.
Geist hat der Schauspieler, doch wenig Gewissen des Geistes. Er glaubt immer an das, womit er am stärksten glauben macht – glauben an sich macht!
Morgen hat er einen neuen Glauben und übermorgen einen neueren. Rasche Sinne hat er, gleich dem Volke, und veränderliche Witterungen.
Umwerfen – das heißt ihm: beweisen. Tollmachen – das heißt ihm: überzeugen. Und Blut gilt ihm als aller Gründe bester.
Eine Wahrheit, die nur in feine Ohren schlüpft, nennt er Lüge und Nichts. Wahrlich, er glaubt nur an Götter, die großen Lärm in der Welt machen!
Voll von feierlichen Possenreißern ist der Markt – und das Volk rühmt sich seiner großen Männer! das sind ihm die Herrn der Stunde.
Aber die Stunde drängt sie: so drängen sie dich: und auch von dir wollen sie Ja oder Nein. Wehe, du willst zwischen Für und Wider deinen Stuhl setzen?
Dieser Unbedingten und Drängenden halber sei ohne Eifersucht, du Liebhaber der Wahrheit! Niemals noch hängte sich die Wahrheit an den Arm eines Unbedingten.[316]
Dieser Plötzlichen halber gehe zurück in deine Sicherheit: nur auf dem Markt wird man mit Ja? oder Nein? überfallen.
Langsam ist das Erleben allen tiefen Brunnen: lange müssen sie warten, bis sie wissen, was in ihre Tiefe fiel.
Abseits vom Markte und Ruhme begibt sich alles Große: abseits vom Markte und Ruhme wohnten von je die Erfinder neuer Werte.
Fliehe, mein Freund, in deine Einsamkeit: ich sehe dich von giftigen Fliegen zerstochen. Fliehe dorthin, wo rauhe, starke Luft weht!
Fliehe in deine Einsamkeit! Du lebtest den Kleinen und Erbärmlichen zu nahe. Fliehe vor ihrer unsichtbaren Rache! Gegen dich sind sie nichts als Rache.
Hebe nicht mehr den Arm gegen sie! Unzählbar sind sie, und es ist nicht dein Los, Fliegenwedel zu sein."