Binsenweisheiten
Wundert mich, dass die Kronenzeitung auch auf sowas draufkommt. Diese Zeitung entspricht dem Niveau der Bildzeitung in Deutschland, kommt gleich nach "heute.at".
Aber o.k., - es geht um den Inhalt, nicht darum, wer sowas sagt. Die haben das ja auch von irgendwo abgekupfert.
Eine Grundregel ist: Wenn die Zähne und der Darm in Ordnung sind, dann hat man bereits 90% aller möglichen Krankheiten ausgeklammert.
Deshalb habe ich zwei grundsätzliche Vorgehensweisen:
Zum einen den Schnaps morgens auf nüchternem Magen (erkläre ich nicht nochmal, siehe http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=355626).
Zum anderen mein regelmäßiges Heilfasten. Alle 3 Monate, beginnend nach dem Vollmond. So +/- 2 Wochen, wo ich absolut nichts esse, sondern nur Wasser oder (im Winter) Kräutertee trinke, so ca. 4 lt. pro Tag. Ich spül den ganzen Sch. raus, der sich in einem Vierteljahr in mir angesammelt hat, - so wie ich es auch bei den Motoren der Baumaschinen mache, die arg beansprucht werden. Auch da wird in gewissen Intervallen das Öl abgelassen, der Filter gewechselt, und der Motor mit Dieselöl durchgespült, damit die Eisenfeilspäne herauskommen.
Von dieser Logik aus mache ich sowas Ähnliches auch bei mir, denn auch ich werde stark beansprucht. Dazu lasse ich nichts aus, was die Annehmlichkeiten des Lebens betrifft.Ich esse alles, was so auf den Tisch kommt, - und meine Frau kocht verdammt gut. Zu gut, denke ich manchmal, - aber äußerst ausgewogen. Mit Hilfe des Fastens bin ich auch in der Lage, mein Gewicht halbwegs zu halten ,- obwohl der Ping-Pong-Effekt immer dabei ist.
Wichtig ist, gegen Ende oder auch in der Mitte eine völlige Darmentleerung durchzumachen. Gibts verschiedene Methoden, - wenn gar nichts anderes geht, dann mit Glaubersalz. Dann soll man sehen, was da aus dem "leeren" Darm noch herauskommt. Mehrere Kotkugeln, bis kirschengroß. Das sind die Dinger, die in den Darmschlingen- und -ausbuchtungen hängen bleiben und so gut wie nie herauskommen. Sie sind (unter anderem) der Herd für Entzündungen und Unwohlsein.
Allerdings "lebe" ich auch ganz gern. Meine Zigarre oder Pfeife gehört genauso dazu wie ein gewisser Alkoholgenuß, natürlich auch Kaffee, usw. Gut, ich übertreibe nichts dabei. Wichtig ist bei allem, das Gesamte im Blickfeld zu haben, - so nach dem Ayurveda-Prinzip.
Arzt? Kenne ich nicht. Halt, wäre fast gelogen, - einmal im Jahr gehe ich zum Labor und gebe Blut und Urin ab, auch für die Prostata-Untersuchung. Also habe ich doch einen Arzt, den ich regelmäßig konsultiere, nämlich den Laborarzt. Der gibt mir dann das Ergebnis und - sollte irgendwas nicht stimmen, dann wird der Wert eingerahmt. Ist aber selten der Fall. Letztens hat man mir gesagt, dass ich Blutwerte hätte wie ein 45-Jähriger.
Was ist daran negativ?
Meine Verantwortungslosigkeit gegenüber der Wirtschaft. Man stelle sich mal vor, das würde jeder machen. Wir bräuchten nur mehr 10 % der Ärzte und des Krankenhauspersonals, die Pharmaindustrie würde vor sich hindarben, mit ihren ganzen Arbeitsplätzen, usw. Es gäbe Millionen von Arbeitslosen mehr in Europa.
Dazu das Desaster mit der Rente. Derartige Methoden wirken sich kräftig in der Lebenserwartung aus. Ich z.B. habe klar den 100er im Blick, in der Kombination mit meiner Lebensweise und meinen (gottseidank vorteilhaften) vererbten Genen. Dauert noch zwei Jahre, dann gibts hier wieder ein größeres Besäufnis. Dann wird mein Einstieg ins letzte Drittel (rechnerisch gesehen) gefeiert, so mit Live-Musik und allem Drum und Dran.