Ja, guter Aufsatz; und der Unterschied zu Bulgarien und Estland
... ist der, dass in Griechenland viel zu viel Geld (=Schulden) im System ist.
Erst wenn dieses vielzuviele Geld (in Relation zur Produktivität) aus dem System wegdeflationiert/ausgebucht ist, kann die Währung angebunden werden. Nur ist es dann nicht mehr unbedingt nötig. Oder alternativ eben die Heinsohn-Variante: Nur wenn die Griechen es schaffen, die immensen Vermögen der Kirche und anderer in den Wirtschaftskreislauf (Zentralbank/Geschäftsbanken/Behörden) zu überführen, können die aktuellen Geld-/Schuldensummen im System bleiben, aber das geht nicht ohne Vertrauen der Bevölkerung in die Leute an den Schalthebeln. Es gibt jedenfalls keine zentralbanktechnische Lösung für dieses Problem.