Dazu eine Studie der Bundesbank (leider aus 2011) (mL)

DT, Donnerstag, 18.06.2015, 01:24 (vor 3866 Tagen) @ Lazer4103 Views
bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 18.06.2015, 01:34

https://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Downloads/Veroeffentlichungen/Bericht_Studie/zah...

Zitat:

Deutsche Bundesbank
Zahlungsverhalten in Deutschland 2011
Seite 11
2. Problemstellung und Studiendesign
„Bargeld bleibt voraussichtlich auch künftig das meistgenutzte Zahlungsinstrument.“ Zu dieser Schlussfolgerung kam die Deutsche Bundesbank aufgrund der im
Jahr 2008 erstmals erhobenen Daten zum Zahlungsverhalten in Deutschland.

1)
Die
Erhebung stellte auf Zahlungen für Waren und Dienstleistungen von Privatpersonen
ab, die am Point-of-Sale (POS) getätigt werden. Der Begriff Point-of-Sale bezieht
sich auf den Ort, an dem Waren oder Dienstleistungen verkauft und bezahlt werden. Überwiegend handelt es sich um Ladenkassen, es können aber auch andere
Orte sein, beispielsweise wenn Handwerkerleistungen in Privathaushalten Zug um
Zug beglichen werden oder im Online- und Versandhandel bezahlt wird.

Trotz der gestiegenen Beliebtheit von Kartenzahlungen war Bargeld 2008 das mit Abstand
am häufigsten genutzte Zahlungsinstrument – sowohl wertmäßig als auch hinsichtlich der Anzahl der Transaktionen.

Die Prognose lautete, dass sich dieses Verhalten im Lauf der Folgejahre nicht wesentlich ändern würde, wenngleich Bargeld
gegenüber unbaren Zahlungsinstrumenten geringfügig an Bedeutung verlieren
würde.


Weiter (S. 16):
"In Deutschland ist Bargeld das einzige gesetzliche Zahlungsmittel, was bedeutet, dass ein Gläubiger verpflichtet ist, Bargeld anzunehmen,
sofern nicht explizit eine andere Zahlungsart vereinbart wurde. Bargeld ermöglicht eine sofortige endgültige Vertragserfüllung am POS (Aushändigung Ware gegen Bargeld)"

FUCK YOU BOFINGER, ROGOFF und die ganze Mischpoke!

http://www.news.com.au/finance/economy/denmark-is-set-to-become-the-first-country-in-th...


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