Merkwürdiges Verarbeitungskonglomerat

aliter, Sonntag, 24.05.2015, 08:14 (vor 3888 Tagen) @ Rybezahl2774 Views

Laut Meldung der heutige Ostseezeitung (ich habe im Netz bisher keine
Bestätigung gefunden) habe die BFU in Braunschweig am 12. Mai einen In
flight - Test zum GW-Absturz durchgeführt.

Es gibt ja genug Beispiele für seriöse Flugunfallsuntersuchungen: Zunächst mal sollte per internationalen Verträgen geklärt werden, wer diese durchführt. Vielleicht kann ja ein mitlesender Experte aufklären: Wer führt die Ermittlungen? Ist das das "Unglücksland" oder das Land, wo die Airline beheimatet ist oder eine gemeinsame öffentlich nachprüfbare Kommission? Ich könnte mir nicht vorstellen, dass die USA Untersuchungen an Barbados abgeben könnte.

Bisher waren die Untersucher ein desinformierter franz. Oberstaatsanwalt und völlig ungeklärte "Experten in Paris", .

Das ist schon die erste ins Auge fallende Merkwürdigkeit. Dass darüberhinaus Luftunfallsexperten - davon dürfte es wohl genügend geben - sich lieber in Schweigen hüllen, sagt m.E. schon einiges.

Wenn nun das Luftfahrtbundesamt in Braunschweig zu einem Detail Stellung nimmt, sagt das m.E.wenig.

Nehmen wir mal folgendes überspitztes Beispiel: M ist in einem etwas dubiosen Handgemenge mit einer Keule erschlagen worden. Aus politisch korrekten Gründen behauptet der Staatsanwalt: P habe ihn mit einem 15 cm langen Messer erstochen.
Um das etwas aufzuwerten wird der überaus renomierte internationale Experte Prof. Dr. Dr. X um ein Gutachten gebeten, ob man mit diesem 15 cm langen Messer jemanden tödlich verletzen kann.
Der Prof liefert ein teures 250seitiges Gutachten, das das bestätigt.

Ergo ist in dem Verfahren der überaus renomierte Prof. Dr. Dr. X mit eingebunden und in der oberflächlichen Öffentlichkeit gilt der als Bestätiger des Vorganges.

mfg


c


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