Wenn ich mir unsere Nachbarn so ansehe..
mit lit. Zeitgenossen des Herrn Grass, dann kommt die altbundesdeutsche MSM-Nachkriegsliteratur bei mir nicht besonders gut weg. Ich fand sie einfach immer öde.., es war nicht meine Sprache. Vielleicht lag es an meiner klassischen DDR-Erziehung, wo schon im Kindergarten meine Freundin Annett neben mir auf den Pott musste?
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Dies hat sich erst mit frischen Leuten aus den späten 90-ern gewandelt.
Woran lag es? Reich und satt schreibt keine guten Bücher.., so Georg Herrmann.
Nun, welche Empfehlungen hätte ich noch für das weltweit beste deutschsprachige Literaturforum?
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Kleine spontane Auswahl für die "Karibik-Insel" nach dem G.O...
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- Jaroslav Hasek (Schwejk) und Karel Capek (Der Krieg mit den Molchen)
- F.Dostojewski (Die Brüder Karamasow - nur in der DDR-Übersetzung von Hermann Röhl..), daraus insbes. der Großinquisitor
- Stem Nadolny - die Entdeckung der Langsamkeit
- Graham Greene - Stunde der Komödianten
- Antoine de Saint-Exupery - Der kleine Prinz
- Walter Vogt "Altern" und Helge Timmerberg (alles..)
- Ephraim Kishons Werk und die beste Ehefrau von Allen..
- H.G.Wells (science fiction treasury)
- Thomas Brussig - Helden wie wir
- Paulo Coelho ("Der Alchemist") und Alberto Vázquez-Figueroa (Tuareg)
und natürlich auch mal das Börsenseminar von Altmeister Kostolany..
Beste Grüße,
CenTao