Unentbehrliche Literatinnen
- Homer, Odyssee
Ja
- James Joyce, Ulysses
unebdingt
- Marcel Proust, Auf der Suche nach der verlorenen Zeit, insbes.: Eine
Liebe von Swan
Nein, ich habe mich angeödet gefühlt; diese Literatur entspricht nicht meinem Naturell
- Franz Kafka. Der Prozeß und Das Schloß
Ja, wenn auch nicht mit Genuss
- Robert Musil, Der Mann ohne Eigenschaften
Ja, nicht im oberen Drittel meiner Top 100, vielleicht nicht mal in der ersten Hälfte, aber unbedingt lesenswert
Tut mir leid, Ladies, sind alles Männerromane von Männern.
Es gibt keine unentbehrlichen Frauenromane.
Ich halte die Schriften von Margret Atwood für herausragend.
Und zwar Männerromane, wie ein Mann sich in den verschiedensten
Gesellschaftsstrukturen verhalten kann - und damit zu verhalten hat.
Hemingway?
Nicht missen möchte ich außerdem:Goethe, Faust 1. + 2. Teil (den 2. Teil lese ich gerade mal wieder)
Kinder waren auf einer Waldorf-Schule ->> Goethe ist eindeutig überwertet; natürlich sehr gut, aber überbewertet
Thomas Mann, Zauberberg
Sein Bruder hat deutlich politischer geschrieben; darum auch nicht für die Zukunft, aber dennoch mit deutlichem Genuss zu lesen.
Heinrich ist auch nicht schlecht, aber kein Solitär innerhalb der Familie
Nietzsche, Also sprach Zarthustra
Habe ich zu früh gelesen, müsste ich mal wieder aufgreifen.
Das war es schon im Wesentlichen, was unentbehrlich ist.
Du bist sehr bescheiden in Deiner Auswahl ...
Gabriel Garcia Marquez (100 Jahre Einsamkeit ist göttlich)
Ich glaube, mit dieser Lektüre lässt sich das halbe Leben bewältigen.
(Die Odyssee habe ich übrigens in die Hände bekommen vor Karl May)
Ich liebe auch die vielen »Coverversionen« der Odyssee
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"Journalism is printing what someone else does not want printed. Everything else is public relations." - George Orwell
Arvid
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