Kriminelle leichter im Land als vor den Grenzen bekämpfen

n0by ⌂, München, Mittwoch, 07.12.2016, 22:50 (vor 3381 Tagen) @ teotorriate4912 Views

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Sie wussten oder wissen sehr genau, wen sie da ins Land gelassen haben
oder noch lassen.
Also wenn sie das wissen, so haben oder tun sie es mutwillig.
Im Umkehrschluss bedeutet das, dass es einen Grund oder ein Ziel dafür
gibt. Für mein Dafürhalten ist das Ziel das totale Chaos, denn aus "Chaos
entsteht irgendwann wieder Ordnung".

Prozesse wie eine ausufernde Fertilitätsrate mit einem "Überangebot" an jungen Männern, die sich in Bürger- oder anderen Kriegen dezimieren, ist klerikal-politisches Machtkalkül, um Masse Mensch zu gewinnen, also geplant.

Dass ein weiterer Teil junger Männer sich Kriegen, Bürgerkriegen, Aufständen, Not und Verelendung durch Flucht entziehen, ist vorhersehbar.

Was allerdings im Zustand einer Betroffenheits besoffenen Öffentlichkeit nicht zu vermitteln ist, sind "unschöne" Bilder von Gewalt vor unseren Grenzen.

Innerhalb Schlands kann, wird und muss zwangsläufig "alles" geschehen, eine ausufernde Gewalt, deren Bekämpfung, verbunden mit krasseren Kontrollen - auch im Internet - Gedankenpolizei mit Spindoktoren feinster Manipulation.

Dagegen steht eine verschwindende Widerstandskraft, gestützt von wenigen Intellektuellen, Unentwegten auf kalten Demos und russische Aufklärung wie
https://de.sputniknews.com/politik/20161205313640352-migranten-kriminalitaet-karte/
die "Einzel-Fall"-Map, welche noch in meiner Sammlung fehlte - nachträglich eingebaut.

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http://nobydick.de


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