Politische Strukturen spiegeln Hintergrund-Machtstrukturen, sollte doch prinzipiell jedem klar sein, oder?
Wenn man zwischen Teufel und Belzebub wählen muss, dann wird man die Wahl danach treffen, wessen "Pläne" den eigenen Interessen am wenigsten schaden.
In unserem Falle sollten wir froh sein, wenn der militärische Aufmarsch im Osten und die Kriege in den arabischen Ländern beendet werden. Die ganzen "Farbenrevolutionen" mit anschließender Zerstörung ganzer Landstriche "aufgrund demokratischer....." dürfte inzwischen niemandem mehr zu vermitteln sein.
Ich habe in den letzten Tagen eine Doku von der Arbeit einer Wissenschaftlergruppe über die Bombardierung von Dresden gesehen. 164 Innenstädte in Deutschland wurden auf diese Art und Weise bombardiert, mit dem ausgewiesenen Ziel, die MENSCHEN zu bombardieren, nicht militärische Einrichtungen. Wenn irgend jemand Interesse daran hat, so etwas noch einmal zu erleben, dann habe ich dafür kein Verständnis. Insofern ist die Unterstützung von jemanden, der diese Art von beständigem Krieg nicht mehr fortsetzen will, "alternativlos".
Was danach kommt? Keine Ahnung! Wenn man in die Zukunft schauen könnte, dann wäre man ultrareich. Diese Option haben leider nur diejenigen, die die Zukunft in sehr großem Maße aktiv mitgestalten können. Ich gehöre nicht dazu und die "Gestalter" werden ihre Pläne mit Sicherheit nicht in den Medien veröffentlichen. Man kann aber Ergebnisse "beobachten" und Schlüsse daraus ziehen.
Die verschiedenen, mächtigen, im Hintergrund agierenden Interessengruppen sollte/könnte man als Vektoren betrachten und das "Ergebnis" als deren "Resultierende".
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