Vielleicht sind die Zusammenhänge ja so gewesen..
der Zusammenhang bei Petersen kann ebensogut sein:
Späte Ernte, weil viel Regen, Sikkation, Pilzbefall an Getreide wegen Regen, hohe Don Werte am Getreide (Don Werte sind ein Parameter für den Pilzbefall). Wenn die Werte zu hoch sind, ist ein Inverkehrbringen nicht mehr möglich, da extrem endokrine (hormonelle) Wirkung. Wird bei jeder Ladung analysiert. Bei Petersen auch?
In der Humanernährung der vergangenen Jahrhunderte war es ähnlich, Mutterkorn und andere Pilzgifte haben Halluzinationen hervorgerufen, zum Tode geführt, das volle Spektrum, Fehlgeburten ausgelöst... .
Und wenn dann einmal ein nasser Sommer kam, dann wurde es ganz eng mit dem Überleben bis zur nächsten Ernte. Von der Lagerung und Schimmelpilzen einmal abgesehen.
Glyhposat steht in der Kritik, weil es auf dem Acker optisch einfach verheerend aussieht, wenn man eine behandelte Fläche längere Zeit liegen lässt.
Eine metabolische Resistenz (höheren Aufwandmengen) mag es geben. In unserem Naturraum nicht.
Spezifische Resistenzen gibt es. Habe davon gehört, dass Australien damit Probleme hat.
Europa kann sich gegenwärtig mit Proteinen ohne Importe nicht ernähren, was ganz schön schwach ist.
Gruß v.L.
PS: Habe jetzt keine Lust mehr, mich vor den Karren von Monsato spannen zu lassen.