Geht es bei der US-Wahl überhaupt um eine Regierungsalternatve?
Hallo in die Runde,
eines vorweg: ich war die letzten Tage viel mit unsinnigen Dingen beschäftigt, die meinem Broterwerb zuzurechnen sind, so dass ich nur wenig im Forum gelesen habe. Sollte folgender Beitrag thematisch bereits besprochen worden sein, bitte ich um Entschuldigung.
Mir kam zwischen den oben erwähnten Unsinnigkeiten folgender Gedanke:
Trump ist nur aufgestellt worden, um allen etablierten Berufspolitikern Marke Clinton aufzuzeigen, dass sie abgewirtschaftet haben und dass bald ein anderer Wind in der weltweiten politischen Unkultur wehen wird.
Die Hintertanen zeigen mit Trump: Wir sind jetzt und in naher Zukunft in der Lage, die bisherige sogenannte "politische Elite" durch einen x-beliebigen Kraftmeier zu ersetzen... und das (blöde) Volk liebt solche Typen.
Im Hintergrund laufen daher zig Absprachen, wie man sich als Demokraten in Zukunft aufstellen wird, um der Geldelite noch uneingeschränkter zu dienen, nur damit Hillary Präsidentin werden darf und genügend Machtpositionen "demokratisch" verteilt werden können.
Scheitern diese "Gespräche", darf Trump ans Ruder - und mit ihm die republikanische Mafia.
Ich wiederhole mich. Es gibt keine Hoffnung, erst recht nicht für die Vasallenstaaten.
Einen Krieg in Europa wird es so oder so NICHT geben, denn es gibt noch viel zu viel zu verteilen und zu destabilisieren. Die Zeiten in und für Deutschland werden jedoch zunehmend schlechter.
Gruß
Langmut
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Skat- und Schafkopfweisheit: Besser geimpft als überhaupt keinen Stich.
Der Unterschied zwischen schlau und dumm.
Ein schlauer Mensch kann sich dumm stellen.
Arbeit finde ich gut, da könnte ich anderen stundenlang zuschauen.(Diogenes von Sinope)