Das koennte fast von mir sein ...
Hallo Schreiber, hallo Allerseits,
ich bin leider auch nicht optimistischer:
Bin fast genauso alt, habe drei Maedchen und wohne in einer mit Migranten gut bestueckten Mittelstadt.
Die Grosse (8) wird demnaechst Tae-Kwon-Do anfangen, aus bekannten Gruenden und als Ausgleich zur Schule.
Seit einem halben Jahr wird zu Hause immer wieder Englisch gesprochen, ich habe zwar noch keine konkreten Auswanderungsplaene, aber den Gedanken schon im Hintergrund. Auch bei der Vermoegensverwaltung. Eigentlich will ich nicht auswandern, aber werde es tun, wenn die gesellschaftliche Veraenderung das erforderlich macht.
Auch ich war dem Staat gegenueber loyal, ich habs mal geschworen und auch das kostenlose Schul und Hochschulsystem genutzt.
Steuern zur Finanzierung von Infrastruktur, Bildung, innerer und aeusserer Sicherheit in adaequatem Anteil habe ich frueher ohne Murren bezahlt. Aber weil ich mir auch als sogenannter Gut- aber Einzelverdiener jedes Mal um die Kosten fuer den Jahresurlaub Gedanken machen muss, beginnt mir das zu stinken, wenn ich mich an die zunehmende Zahl der Steuergeldempfaenger erinnere. Sollten die Steuern und anderen Kosten zur Finanzierung des EU/Banken/Migranten Chaos steigen, waere das fuer mich ein weiterer Grund, Deutschland den Ruecken zu kehren. Immobilie werde ich jedenfalls keine hier kaufen.
Parteipraeferenz: Identisch, auch der Verlauf
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Zu 2030: Skepsis bezueglich der Zukunft Deutschland habe ich schon laenger, seit letztem Jahr zunehmend: Entweder das Blatt wendet sich schnell oder es wird extrem haesslich im bunten Mitteleuropa: Buergerkrieg oder 1933 reloaded. Positive und wahrscheinliche Alternativen sehe ich leider nicht ...
Viele Gruesse,
ein nachdenklicher Mausebaer