Was ändert es? (ed.)

Rybezahl, Montag, 20.06.2016, 20:34 (vor 3530 Tagen) @ Balu2662 Views
bearbeitet von unbekannt, Montag, 20.06.2016, 20:55

Hallo Balu!

Er wiederum versucht den stringenten Beweis zu führen, wonach D´schland
sich aufgrund des Besatzungsstatutes, welches s. M. nach nach wie vor
gültig ist, keine andere Chance hat, als dem Imperium Folge zu leisten.

Was ändert es?

Die Rohstoffe Westeuropas wurden während der letzten Jahrhunderte genutzt, das Territorium zu erweitern. Der weitere Bergbau lohnt sich wegen der Globalität kaum noch. Bei einem Neustart sind zwar noch welche vorhanden, allerdings nur mit großem (technischen) Aufwand zu erhalten. Fraglich, ob das noch machbar sein wird.

Ich meine, Europa (als Regierung) würde sämtliche Verträge brechen, wenn es dadurch eine bessere Zukunft für sich selbst sehen könnte - Besatzungsstatute hin, Besatzungsstatute her.
Mit der sog. Wende wurde es entschieden. Das Volk will den Kapitalismus. Da wurden Realitäten geschaffen.

Die Finanzinteressen haben gesiegt:

Network (03:51 Minuten).

Europa hat, wenn nicht als Wissensburg eine eigene Macht, nur die Wahl zwischen West und Ost.

zur Zeit lese ich gerade das Buch "Ein Buch für keinen" von Stefan
Gruber. Er versucht in seinem Buch die Beweisführung, dass die
Entwicklungen und Auswirkungen konkludent sind und es keinen Ausweg oder
Ausstieg aus dem laufenden System gibt. Der Kollaps ist das zwangsläufige
Ende und hernach wird neu gemischt.

Man darf unterschiedlicher Meinung sein, aber ein guter Schritt zur Wissensburg ist das Buch auf jeden Fall. [[top]]

Es grüßt der
Rybezahl.

--
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