Das wissen wir nicht
Zur Verständigung fehlen Ansprechpartner, so Putin letztens. Oder
sinngemäß: wir wissen nicht, an wen wir uns wenden müssen, um (mit
unseren Drohungen) noch voll genommen zu werden.
Es hängt alles an China.
Nur ein kurzer historischer Vergleich:
Wäre Japan am 6. August 1941 mit allen zur Verfügung stehenden Kräften über die UdSSR hergefallen, wie Stalin befürchtete und Hitler erhoffte, statt über einige unbdeutende Inseln im Pazifik, dann sähe die Weltgeschichte anders aus. Die UdSSR wäre wohl zusammengebrochen.
Aber die Japaner mussten ihren Fehler bitter büßen 4 Jahre später.
Ich weiß nicht, ob die Chinesen denselben Fehler machen wie die Japaner 1941 und Russland einfach fallen lassen. Auf jeden Fall wären sie mit dem Klammerbeutel gepudert, wenn sie es täten, und die bisherige Strategie der chinesischen Führung spricht nicht unbedingt dafür, dass sie es sind.
Noch einmal: Ob Russland gewonnen oder verloren hat, das liegt nicht mehr in der Hand Putins. Auf jeden Fall eine unangenehme Situation.
Es gibt nämlich außer den Amigaunern noch jemand, der ganz scharf ist auf die russischen Bodenschätze.
Gruß Mephistopheles
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Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc