Hinterlassene Bauwerke
Mir gefällt es auch, dass sie in der Religion von "Göttern" Abstand
nehmen. Wenn das, was den Menschen umgibt, so unendlich und unbegreiflich
ist, dann kann man schon sagen, dass es nur einen Namen und gleichzeitig
alle Namen hat.Wobei die gesammelten Gottheiten anderer Religionen es einfachen Menschen
oft "leichter" machten. Zudem standen sie bisweilen in "Konkurrenz"
miteinander, was für den Gläubigen von Vorteil sein konnte. War "der
eine" sauer, dann konnte man sich ggf. an "den anderen" wenden. Das mag
bisweilen sogar eine "Milde" erzeugt haben.Aber ich denke, dass sich die Völker weltweit an Grausamkeiten und
Bösartigkeiten, die sie aus "fester Überzeugung" und "mit den besten
Vorsätzen" begangen haben, in nichts nachstehen. Die Geschichte der
menschlichen Grausamkeiten füllt Bände und kein Volk ist davon
verschont.Da kann man sich dann schon mal fragen, WARUM solche "Defekte" die
Menschheit von Anbeginn an begleiten.Kürzlich sah ich eine Doku zu Stonehenge. In den letzten Jahren fand man
heraus, dass es sich um eine riesige Anlage handelt, das meiste noch unter
der Erde. Erbaut wurde die Anlage zu den Zeiten als die ägyptischen
Pyramiden entstanden. Stonehenge soll nur für Riten benutzt worden sein.
Eine ganze Stadt, die nur für Riten genutzt wurde, gibt nun ihre
Geheimnisse preis. Und was ist eines der Zentralsten? Hirarchische
Gesellschaftsstrukturen..... diejenigen, die etwas zu sagen hatten und
diejenigen, die "es" tun mußten....
Nix mit "alle gleich" und so weiter......
"all animals are equal but some animals are more equal".))
Betreff/Titel-
Monotheiistische Relionen
-Textanfang-
Das hat alles wirklich, wie man heute zu sagen pflegt, nichts mit dem Islam zu tun.
Die beiden grossen monotheistischen Religionen haben die Zivilisationsentwicklung entscheidend gehemmt. Nicht umsonst heisst es: Finsteres Mittelalter. Araber und Perser sind Mittelmeerrassen, wie Italiener und Griechen und Juden, genau so begabt und genau so mit Fehlern behaftet, heute leider religiös vernagelt. Ich kann das beurteilen, hab welche, so ne und solche im Personal. Die Hochkultur spielte sich ja wohl im Al Andaluz ab, von den Wissenschaftlern dort waren sehr viele Juden ( der vernagelte Reconquista-Klerus hat sich dann ja auch schnell nach der Reconquista von seinem besten Kapital und Steuerzahlern befreit ).
Die Araber im Al Andaluz lebten in Saus und Braus, ganz und gar nicht muslimisch, was den Berberstämmen gegenüber vom Estrecho gar nicht gefiel und sie hatten, genau wie heutzutage, nichts anders zu tun, als sich gengenseitig umzubringen, also Muslime - Muslime, völlig unmuslimisch und koranmässig untersagt. Es war Mord und Totschlag über Jahrzehte. Aber, wer konnte damals schon lesen. Hätten die sich nicht selbst amputiert, wäre die Reconquista ganz sicher nicht so schnell gelungen. Boabdil, der arme Hund, war der letzte Muslim. Wer sich die Leute da ansieht, die Gesicher, denkt er sein in Marokko.
Ja, die muslimischen Bauwerke und die chistlichen. Welche Ähnlichkeit. Während der römischen Besatzung kurz zuvor wurde fast überall Erstaunliches hinterlassen, optisch nicht ganz so spektakulär vergoldet und geschmückt, aber nützlich für das Volk, Aquadukte, Strassen, Brücken, öffentliche Bäder und sogar Puffs. Obra civil nennen wir das. Vieles steht heute noch. Was haben denn sie Herrscher und der Klerus hinterlassen, nachdem die Religionen an Einfluss gewannen ? Kirchen, Kathedralen, Moscheen, Paläste für die Oberen. Was hat denn der Bauer von der Alhabra gehabt und von den Riesenkathedralen in Südfrankreich, vom Dom in Spyer oder Köln ? Nichts, das Baumaterial wurde dem Zivilbau entzogen, Wasser wurde für Gärten verplempert und an den Harem kam der Knecht sowieso nicht dran.
Das ganze Übel ist die Religion, die eine wie die andere. In der UdSSR und der DDR hatte man es ja fast abgeschafft, leider nicht ganz. Die Perestoika kam etwas zu früh.
-Textende-
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