Ich dachte, wir sind hier ein Debitismus- und Elliottwellenforum? Warum erfolgt dann keine debitistische Elliottw.-Antwort?

Mephistopheles, Datschiburg, Montag, 09.05.2016, 11:44 (vor 3566 Tagen) @ Prophet2960 Views
bearbeitet von unbekannt, Montag, 09.05.2016, 12:18

Für die sollen dann die nur noch weniger als 1000 echte deutsche Kinder
aufkommen.


Was sind eigentlich "echte" und was sind "unechte" deutsche Kinder?

Kannst du das bitte näher erläutern?

Wieviele Generationen muß man denn nachweisen, um als "echter" Deutscher
zu gelten?

Oder reichen blaue Augen und blonde Haare?

Gibt es dann wieder einen Ariernachweis um als "echter" Deutscher zu
gelten?

Was passiert mit "unechten" die "nur auf der faulen Haut liegen"
(Parasiten, Geschmeiß, unwerte Leben)? Soll man dann eugenische Maßnahmen
einführen, um diese dann aus dem "echten" deutschen Volkskörper zu
entfernen? Gibt es dann Euthanasieprogramme (Zyankali erwähntest du ja
bereits) oder reichen Rückführungen z.B. nach Polen, weil mein Opa eine
Polin geheiratet hat? - Bin ich dann noch "echter" Deutscher, oder gilt dir
das schon als Fälschung (also "unechter" Deutscher)?

Das erinnert mich an die Erzählung von den beiden Zen-Mönchen auf der Wanderschaft. Dabei mussten sie einen reißenden Fluss überqueren, der wegen eines Hochwassers gerade angeschwollen war. Am Ufer stand ein leichtbekleidetes Mädchen, das zu seinen Eltern auf der anderen Seite des Flusses wollte, sich jedoch wegen des Hochwassers nicht getraute und die Mönche fragte, ob sie ihr rüberhelfen könnten.
Ohne Zögern nahm sie einer der Mönche auf seine Schultern und trug sie sicher ans gegenüberliegende Ufer und setzte sie dann ab.
Die Mönche gingen schweigend weiter. Nach einer Weile fragte der eine Mönch den anderen, der das Mädchen getragen hatte, ob es denn sittsam sei und schicklich für einen Zen-Mönch, ein so leicht bekleidetes Mädchen über den Fluss zu tragen?
"Ich habe sie über den Fluss getragen und dann abgesetzt, Du aber trägst sie noch immer mit dir rum."

Fragen über Fragen.

Du trägst das Paket, welches den Deutschen aufgebürdet wurde, noch immer mit dir rum und hast es nicht geschafft, es abzulegen. Mach nur weiter so, das ist deine Sache. Aber belästige bitte nicht andere mit Deinem Problem. Das machen schon die Medien und die Politik rund um die Uhr, andere mit ihren ungelösten eigenen Problemen zu belästigen.

Und nun zur debitistischen Antwort: Debitistisch ist es so, dass die Eltern sich verschulden müssen, um Kinder groß zu ziehen, und das nicht wenig. Das hat dottore zur Genüge in früheren Beiträgen erläutert.
Der Sozialstaat nimmt nun den potentiellen Eltern das Geld ab, das sie benötigen würden, um Kinder soziokulturell angemessen zu erziehen, und gibt es denjenigen, die niemals oder nur minimal in das Sozialsystem einbezahlt haben.

Das ist aber den Migranten nicht zum Vorwurf zu machen. Wer einen gefüllten Honigtopf ins geöffnete Fenster stellt, braucht sich nicht wundern wenn sich die Schmeißfliegen darum sammeln, selbst dann, wenn das Fenster nur einen spaltbreit offen steht und nicht beide Flügel aufgerissen werden wie von Merkel voriges Jahr.

Das ist das ureigene UNGELÖSTE Problem der Deutschen. Die Ausländer haben das nicht geschaffen, aber die Schwachstelle entdeckt die sie nur ausnutzen wie die Wildschweine ein geöffnetes Gatter.

Diese Problem müssen die Deutschen lösen, entweder, indem sie den Kindern der Migranten, sobald diese erwachsen werden, die Rechnung präsentieren über die von ihnen verursachten Kosten incl. die Kosten, die deren Eltern verursacht haben; oder indem sie auf den Sozialstaat verzichten.

Und das wird wohl nach der Elliottwellenzählng ablaufen.


Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc


gesamter Thread:

RSS-Feed dieser Diskussion

Werbung

Wandere aus, solange es noch geht.