In den USA soll bereits über den Anbau von Weizen in Alaska diskutiert werden.
Ich kann Dir leider keine Quelle mehr dazu nennen. Gelesen habe ich es in einer der "seriösen" Publikationen, und zwar nicht nur einmal. Offenbar scheint man sich auf massive klimatische Veränderungen einzustellen. So soll die Trockenheit in Kalifornien bereits ein Jahrhundertereignis darstellen. Man geht davon aus, dass die Trockenheit weltweit weiter fortschreitet und die südliche Halbkugel massiv betreffen wird. Insofern wird das mangelnde Wasser zu Millionen/Milliarden von Toten führen. Das dürfte auf Afrika ebenfalls zutreffen. In den USA soll man bereits darüber spekulieren, dass der Weizen dann in Alaska angebaut werden muss. Wieweit Entsalzungsanlagen einen solchen Wassermangel auffangen können, das vermag ich nicht zu sagen. Die unterirdischen Wasserdepots der USA sollen auch bereits stark angegriffen sein.
Ich müsste jetzt viel googeln, um Dir Links zu geben. Wenn Du das tust, dann stelle doch bitte die gefundenen Links hier ein.
In Süd-Spanien habe ich selbst beobachtet, wie die Seen (Wasserdepots) austrockneten. Dort versteppen jedes Jahr große Teile des Landes.
Dies würde aber bedeuten, dass die Tundra in der Zukunft für den Ackerbau hochinteressant werden könnte, was Russland dann neben Bodenschätzen auch noch Nahrung geben würde.
Insofern war meine Bemerkung eher zynisch gemeint. Solche "Ereignisse" haben die Weltbevölkerung aber immer ziemlich regelmäßig dezimiert und der Erde eine Verschnaufspause gegeben (so sie tatsächlich eine braucht). In der Bibel, im Gilgamensch-Epos, bei den Erzählungen der Aborigines findest Du immer wieder Hinweise auf große Katastrophen. Entweder nix zu essen oder zu viel Wasser auf einmal...... Das können sich die Völker kaum noch vorstellen. Schließlich ging es sehr lange relativ gut.
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