Der Norbert hat geschwindelt .. und wurde dabei ertappt
Das Zeltlager von Idomeni ist noch nicht geschlossen, doch der prominenteste Teilnehmer, ein ehemaliger deutscher Bundesminister, ist längst abgereist.
Eine Nacht und ein Morgen reichen im Prinzip auch aus, um stilgerecht fotografiert zu werden.
Er hätte das Zelt auch irgendwo in einem deutschen Park aufstellen lassen und die Nachbarszelte und Flüchtlinge hinein retuschieren können – ja, das geht auch bei bewegten Bildern – doch wenn der Fake aufgeflogen wäre, hätte das wohl den Buchverkauf verhagelt. Also mußte er kurzfristig persönlich in Richtung Mazedonien/Griechenland aufbrechen.
Allerdings hat er bei der Kampagne für sich, sein Buch und ggf. sogar für ein paar Notleidende einen Fehler gemacht.
Er hat den Ungarn an’s Bein gepinkelt und im Gegensatz zu den servilen Deutschen, können sich Ungarn noch wehren.
Der ungarische Botschafter, Peter Györkös, hat das nun getan und zwar im Tagesspiegel.
Blüm hatte zuvor gejammert, daß die Ungarn den Flüchtlingen nicht einmal Wasser und Brot gegeben hatten und Viktor Orban sogar drohte, diese mit Gewalt zu evakuieren.
Herr Györkös antwortet auf diesen Vorwurf:
Nun die Fakten: letztes Jahr marschierten ca. 400 000 Migranten durch Ungarn, bis wir es aus eigener Kraft geschafft haben, die grüne Außengrenze des Schengen-Raums unseren internationalen Verpflichtungen gemäß vollständig zu kontrollieren.
Für die Asylbewerber wurde alles Nötige zur Verfügung gestellt. Eines ist wahr: in den Erstaufnahmestellen. Nicht auf den Autobahnen und nicht auf dem Platz vor dem Ostbahnhof. Bei der Versorgung der Asylbewerber waren übrigens Hunderte von ungarischen Bürgern, unter ihnen ein Minister und die Frau des Ministerpräsidenten behilflich. Nach mehr als 20 Jahren im EU-Geschäft kenne ich aber keine europäischen Regeln, wo die Asylbewerber vorschreiben können, wo sie versorgt werden wollen. Ungarn hat niemanden abgewiesen und niemanden auf die Autobahn geschickt. Die Migranten sind einfach in Richtung Deutschland weitermarschiert.
Quelle: http://www.tagesspiegel.de/politik/fluechtlingspolitik-ungarns-botschafter-reagiert-sch...
Aua, das darf man doch so nicht sagen!
Das ist doch überhaupt kein Textbaustein aus dem kleinen handlichen Soros-Strategieführer „Wie verändern wir die Welt?“
Wie kommen denn die Ungarn dazu den Verhärmten und Verderbten dieser Welt auch noch Vorschriften zu machen?
Der Catering-Service hat gefälligst hinterher zu fahren oder generell an definierten Standorten seine Versorgungsstände aufzubauen, so wie wir das beim Marathonlauf während der Olympischen Spiele immer im TV sehen können.
mfG
nereus