Ganz genau: Syrer oder christlicher Afghane oder Iraker oder.... geht immer - Hauptsache hier ankommen

azur, Samstag, 19.03.2016, 03:00 (vor 3617 Tagen) @ CalBaer6338 Views
bearbeitet von unbekannt, Samstag, 19.03.2016, 03:08

Hallo CalBaer,

eben, sicher kann man immer noch mit Erfolg rechnen, wenn man sich als Angehöriger einer Gruppe ausgibt, die Asyl bekommen.

Was tun Mensche nicht alles, damit sie etwas bekommen können...

http://www.welt.de/politik/deutschland/article146542918/Viele-Iraner-und-Afghanen-lasse...

http://www.focus.de/panorama/welt/massentaufen-im-schwimmbad-warum-immer-mehr-fluechtli...

Also man will ja keinem was unterstellen, aber weiß, dass das zur Not sogar nach dem Koran erlaubt wäre.

Dazu gibt es keinerlei "seriöse" Fundstellen bei Wiki (benutze sowieso immer öfter andere Suchmaschinen), außer: https://de.wikipedia.org/wiki/Taq%C4%ABya

Keine Artikel usw. Ist sicher janz doll schlümm islamophob, diese Wahrheit zu sagen.

Irgendwas kann man sich schon einfallen lassen, wenn man erst mal hier ist.

Verdächtig oft hieß es immer wieder von Merkel, dass die Zuwanderer sicher anderer Wege finden würden (das war ja auch ein Signal: Wenn ihr es hierherschafft - wir rechnen mit euch!). Und viele Aktivisten, die Altmaier als ihren Mann im Kanzleramt bezeichnen, werden gern helfen.

Nur die Helfer woanders, die machen schlapp:

"Gamskampler sagt:
10. Februar 2016 um 01:08 Uhr

Ganz so schnell wird es nicht gehen, aber....
…bei uns (auch Hallertau, allerdings Niederbayern) machen sich die ersten Hilfstruppen vom Acker.
Ich habe erstaunt die Aktionen der alleinseligmachenden kath. Kirche verfolgt. Noch vor drei Monaten wurden Helferkreise aller Art initiiert, der Pfarrgemeinderat hyperventilierte und Herr Hochwürden luden die neu angekommenen Ortsasylanten zum Gastmahl ins Pfarrheim. Eine ganze Reihe mittelalter Frauen leisteten Fahrdienste und Hilfe bei Behördengängen und die ebenso rotgrüne Mittelbayerische Zeitung berichtete begeistert und ganzseitig über jeden Einzelfall.
Etwa Ende November wurde es nach gewissen Vorkommnissen merklich stiller. Heute, ca. 80 Syrer mehr im Dorf, möchte ein Teil des Helferkreises nicht auf das Thema angesprochen werden, ein anderer Teil entschuldigt sich mit damaligem Überschwang, Herr Hochwürden äußern sich gar nicht. Die Berichterstattung der Mittelbayerischen ist recht trocken geworden, was darauf schließen lässt, dass die Situation in anderen Dörfern ähnlich ist.
Da dreht sich gerade die Welt, und zwar schnell für unsere Verhältnisse.“

Don Alphonso sagt:
10. Februar 2016 um 08:02 Uhr
Bei uns war es so, dass früher die Hekferkreise beim ersten Aufruf voll waren.
Jetzt in Rottach musste schon viel Druck aufgewendet werden.
Die Erfahrumgen sind halt schwierig. Syrer sind gar niht mal so das Problem. Vor Afghanen haben viele Angst.
Die Schlepperbanden wüssten sehr genau von den Diskussionen in Deutschland. Sie sammelten unbegleitete Kinder von 12 bis 18 Jahren „und schaffen damit ein neues großes Kontingent, das zu uns kommt“»
… meint Rupert Neudeck
http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/rupert-neudeck-familiennachzug-nicht-zwing... "

Aus: http://blogs.faz.net/stuetzen/2016/02/09/ein-bescheidener-vorschlag-zum-verstaendigen-u...

Es werden weiter mehr Unterkünfte, Polizeieinsätze, Schulplätze gebraucht. Und die Gemeinden stemmen die Arztrechnungen und Auszahlungen, in dem andere dafür das Geld erbringen müssen.

Fatal. Es ist, als ob die Merkel das Land zum Aufruhr bringen möchte.

Viele freundliche Grüße

azur

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