Kann ich verstehen. Du musst es ja nicht diskutieren oder werten
Moinsen Gaby,
kann ich gut verstehen. Es gibt ja wahrlich wichtigere Dinge, wie Deine Anliegen, als unerquickliche und unergiebige Diskussionen.
Was hier geschrieben oder gemeint wird, ist ja letztlich auch ziemlich unerheblich (nicht nur realistisch betrachtet, sondern t. w. auch lebenspraktisch gesehen). Lass das doch bitte nicht an Dich heran.
Kann mir nur vorstellen, dass die Griechen auch ohne die von der Merkel angeheizte Flüchtlingskrise den Kopf voll haben, und nicht eben begeister davon sind, was man ihnen da beschert hat (übrigens gab und gibt es auch in Deutschland ja auch reichliche Probleme ohne Massenzuwanderung - es scheint sich ja alles nur ausschließlich noch um "Flüchtlinge" zu drehen und dabei fallen andere Themen ständig unter den Tisch, wie die kaputte Infrastruktur, der erbärmliche Fortschritt beim Verlegen schneller Datenleitung, die Verarmung weiter Schichten der Bevölkerung, Steuerungerechtigkeiten, Eurkrise usw. usf.).
Kann mir auch vorstellen, dass man in Griechenland, so wie man sich dort behandelt fühlt, wenig motiviert ist, die aus der Flüchtlingskrise resultierenden Probleme Deutschlands oder Merkel zu lösen und die Folgen deren Handelns ausbaden zu müssen.
Liegt man recht in dieser Annahme?
Kannst Du bitte wenigstens knapp das mit Ja oder Nein beantworten?
(Oder sogar eine paar Quellen dazu verlinken, wo man dazu etwas erfahren kann?)
Das wäre ganz wunderbar.
Wie gesagt: Verstehe sehr gut, dass Du Dich nicht unnötig von schrägen Diskussionen aufhalten lassen möchtest.
So oder so: Noch einmal alles, alles Gute für Euch und Eure Schützlinge. Und auch hinsichtlich der Sache, wegen der Du hier fragtest!
Mit großen Respekt vor Deinem Engagement!
Viele freundliche Grüße
azur
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(Groß-Leucht-Reklame am Gebäude Lehmann-Brothers/NY)
Meide das Destruktive - suche das Konstruktive.